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Autor Thema: Russisch für Anfänger  (Gelesen 50154 mal)
heinzi
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« am: 15 Juni 2008, 13:38:41 »

bitte
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Autor Thema: Russisch für Anfänger(Gelesen 50154 mal)
Paloma
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« Antworten #1 am: 15 Juni 2008, 13:45:04 »

Donnerwetter, das ging ja rasend schnell. Daraus schließe ich, dass unsere Boardchefin letzte Nacht super geschlafen hat. Recht so, ein Auto ist schließlich ein Auto ist ein Auto.

Herr Taube und ich haben wegen neuer Reisepläne beschlossen, ein paar Brocken Russisch zu lernen. Und da ich ja sicher nicht die einzige bin, die Erfahrungen mit dieser Sprache sammelt, habe ich Heinzi um die Eröffnung dieses Threads gebeten.

Meine Erfahrungen werde ich nach und nach schildern.
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Autor Thema: Russisch für Anfänger(Gelesen 50154 mal)
Malke
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« Antworten #2 am: 15 Juni 2008, 13:56:42 »

Oh ja, das ist interesssant! Ihr sammelt auch Fremdsprachenkenntnisse.  '<img'>  Ja, klar, wenn jemand gerne reist und kein Fan von ausgetretenen Touristenpfaden ist, dann ist das sinnvoll und naheliegend.

Ich denke oft, es wäre für mich sinnvoller gewesen, als dritte Fremdsprache Russisch statt Französisch zu lernen. Dazu hätte ich mehr Bezug gehabt und interessiert hätte es mich auch mehr.

Jetzt hab ich keine Energie mehr, eine Fremdsprache neben der Arbeit her zu lernen. Da bewundere ich dich und deinen Mann, Paloma. Und auch ein paar meiner Kollegen, die nebenher seit Jahren italienisch lernen.

Ich hab schon immer Erinnerungslücken beim kyrillischen Alphabet. Die "vielhaxerten" Buchstaben - so nennt mein Vater die komplexen Zeichen für die Zischlaute - vergesse und verwechsle ich zunehmend.

Doch, den Fred werde ich gerne neugierig besuchen. Und hoffe, dass mein Mac die Zeichen auch darstellt.
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Paloma
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« Antworten #3 am: 15 Juni 2008, 13:57:29 »

Nachdem der Entschluß zum Russischlernen gefallen war, haben wir eine Weile überlegt, wo wir einen Lehrer herkriegen. Herr Taube hat einen Kollegen, einen Russlanddeutschen, angesprochen und der hat im Bekanntenkreis rumgefragt, aber niemanden gefunden.
Als wir mal vor dem Arabischunterricht in der Mensa saßen und dort ein paar junge Männer eine Sprache sprachen, die für unsere Ohren wie Russich klang, habe ich die angesprochen, aber die kannten auch niemanden, der Russischunterricht geben konnte oder wollte.
Auf alle Fälle hat man den Eindruck, dass russische Muttersprachler es nicht gewohnt sind, dass sich jemand für ihre Sprache interessiert.

Schließlich hängte Herr Taube einen Zettel an die schwarzen Bretter und nach ein paar Tagen meldeten sich insgesamt vier Leute. Die erste Anruferin machte gleich einen so guten Eindruck, dass wir mit ihr einen Termin für die nächste Woche machten.
Auch wenn sie anders heißt, nenne ich sie Tatjana. Sie ist Germanistin, spricht ein Deutsch, bei dem man schon sehr genau hinhören muss, um einen Akzent zu hören und sie ist sehr gewissenhaft und weiß, was sie uns vermitteln will.
Beste Voraussetzungen also.




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Malke
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« Antworten #4 am: 15 Juni 2008, 14:02:00 »

Klingt gut!

Wir haben eine russische Kollegin - eine von "unseren Leuten". Wenn ich in ihrer Nähe sitzen würde, würde ich sicher was aufschnappen. So hab ich als Kind ja auch Englisch gelernt - auf der Gass'.
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« Antworten #5 am: 15 Juni 2008, 14:33:09 »

Als wir noch einen Lehrer suchten, habe ich als allerersten Schritt mal ein Buch bestellt: den Russisch-Powerkurs für Anfänger von Pons.
Den Spruch auf dem Cover - "Lernen Sie Russisch in 4 Wochen" - finde ich etwas reißerisch. Ich denke, wir werden wohl 5 Wochen brauchen.  '<img'>

Herr Taube krallte sich hochmotiviert das Buch und machte sich mit den Schriftzeichen vertraut. So wurde die erste Unterrichtsstunde mit Tatjana für mich sehr anstrengend. Sie brachte ein Blatt mit vielen für den Anfang nützlichen Floskeln mit und brachte uns sie ersten Sätze bei. Herr Taube war munter bei der Sache und ich kämpfte und kämpfte und kämpfte.

Eigentlich dachte ich, wenn man arabische Buchstaben lesen kann, können einen russische nicht mehr in Verlegenheit bringen - ja denkste. Arabisch fiel mir auch deshalb relativ leicht, weil es keinen Unterschied zwischen Druck- und Schreibschift gibt, da hat man auf jeden Fall schon mal eine Sorge weniger. Im Russischen ist es so, wie wir es ja kennen: So, wie bei uns z.B. ein geschriebenes m bei jedem Schreiber anderes aussehen kann, gibt es auch im Russischen in der Schreibschrift viele Varianten. Tatjana fackelte nicht lange und schrieb neue Wörter in verschiedenen Schreibvarianten auf meinen Block.

Irgendwann erregte ich wohl ihr Mitleid, wie ich da ständig nach jedem Buchstaben blätterte, um zu einem gedruckten Buchstaben sein geschriebenes Pendant zu finden und sie schlug vor: Schreib doch einfach in Druckschrift. Aber nicht mit mir, ich werde mich doch nicht von so ein paar Buchstaben ins Bockshorn jagen lassen! Entweder ich lerne lesen und schreiben oder ich lerne es nicht!




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« Antworten #6 am: 15 Juni 2008, 15:30:22 »

Ich war ja schon froh, die Druckschrift lesen zu können. Oder sagen wir: zu buchstabieren. Mit Schreibschrift hab ich mich erst gar nicht geplagt. Aber mein Ziel war ja auch viel niedriger gehängt: Wenigstens Schilder, Aufschriften, Etiketten entziffern zu können und nicht wie ein Volldepp dazustehen.  Reden/gesprochene Rede zu verstehen war gar nicht mein Ziel. Da hab ich mich auf den Familienjargon verlassen, da sind ja einige slawische Brocken eingelassen.



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« Antworten #7 am: 15 Juni 2008, 15:34:53 »

Quote: 
(Malke @ 15 06 2008,15:30)

[...]Aber mein Ziel war ja auch viel niedriger gehängt: Wenigstens Schilder, Aufschriften, Etiketten entziffern zu können und nicht wie ein Volldepp dazustehen.  [...]


Das ist ja auch mein Ziel. Und gerade Etiketten sind oft, wie Tatjana erklärte, in Schreibschrift geschrieben.
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« Antworten #8 am: 15 Juni 2008, 16:07:31 »

Etwas OFF, aber da es ja auch um 'effizientes' Lernen von Fremdsprachen geht, wuerde ich gerne die Lehrbuecher der Assimil-Reihe empfehlen, die ich persoenlich klasse finde und es einem ermoeglichen, in kurzer Zeit - natuerlich der Hingabe vorausgesetzt - eine Fremdsprache in groben Zuegen zu lernen. Hat jemand ausser mir damit Erfahrungen gemacht?

Ich sehe gerade, der Preis ist recht happig fuer die 'Buch plus CDs-Ausgabe'. Das Buch alleine duerfte etwa 20 Euro kosten, die MP3's besorgt sich der moderne Mensch im Internet  '<img'>




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Er hob sie in den Damensattel, da sah er ihre Samendattel.

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« Antworten #9 am: 15 Juni 2008, 16:37:50 »

Ich kannte die Reihe bisher nicht, werde sie aber mal im Hinterkopf behalten - man weiß ja nie, auf was für Ideen man noch kommt.
Generell bin ich skeptisch, wenn versprochen wird, man könne mit demunddem Buch "ohne Mühe" eine Fremdsprache lernen. So etwas wurde vor 20 Jahren von der Superlearning-Methode auch versprochen, aber davon habe ich seit Jahrzehnten nichts mehr gehört. Wenn das so toll funktionieren würde, wäre das sicher nicht so aus dem Fokus geraten. Es ist lästig, aber war: Vor das fremdsprachliche Parlieren haben die Sprachgötter das Vokabelnlernen gesetzt.
Trotdem macht es natürlich einen Unterschied, ob man ein ansprechendes Lehrbuch mit praxisrelevanten Texten vor sich hat oder ein angestaubtes oder nicht durchdachtes Konzept vorfindet.

Laut Tatjana sind viele Russischlehrbücher insofern lästig, weil sie viele Klischees verbraten: Die Familien leben grundsätzlich in guten Verhältnissen in Moskau, beide Eltern arbeiten als Ingenieure und die wohlgeratenen Kinder sind gut in der Schule.
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« Antworten #10 am: 15 Juni 2008, 17:30:51 »

Paloma,

das mit den hoelzernen Dialogen und weltfremden Szenarien kenne ich gut. Zwei jugendliche Freundinnen unterhalten sich am Telefon ueber die Delegation des Wirtschaftsrates, die das grosse Stahlwerk '29. November' besucht - sehr populaer bei den staatlich herausgegebenen Lehrbuechern (die, mit dem Schreibmaschinenschriftsatz)

 '<img'>
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Autor Thema: Russisch für Anfänger(Gelesen 50154 mal)
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« Antworten #11 am: 15 Juni 2008, 18:19:10 »

Ich hatte mal früher mit 10 oder 11 eine Russisch-Phase. Damals hab' ich mich sehr ausgiebig mit der Geschichte der Romanows beschäftigt. Vor allem die Geschichte von Rasputin und dem letzten Zarewitsch Alexej hat mich sehr interessiert.

Dadurch hab' ich Kyrillisch (in Druck- und Schreibschrift) gelernt, weil es mich einfach interessierte, was die Buchstaben auf den Fotos in einigen Büchern zu bedeuten hatte.
Und viele Russisch-Sätze habe ich auch gelernt... nur sind die jetzt leider weg... außer den üblichen Phrasen habe ich nichts mehr im Kopf behalten.

Aber Kryillisch... die kann ich immer noch lesen und schreiben, egal ob Druck- oder Schreibschrift. '<img'>

Wenn ich mal Zeit habe, möchte ich aber auch wieder Russisch lernen.  '<img'>
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A timid young woman named Jane
Found parties a terrible strain
With movements uncertain
She'd hide in a curtain
And make sounds like a rabbit in pain

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« Antworten #12 am: 15 Juni 2008, 23:31:54 »

Adin pivo, pashalsta!


Mehr kann ich nicht, aber bisher hat es immer gereicht! '<img'>

Seit meiner Russlandreise 2006 möchte ich diese Sprache gern lernen, neben italienisch und spanisch.

Ich muss wohl würfeln. '<img'>
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« Antworten #13 am: 16 Juni 2008, 22:02:23 »

In ihren landeskundlichen Plaudereien erzählte uns Tatjana von den Vatersnamen und warnte uns vor: Papa mag schon längst nicht mehr am Leben sein, oder man selbst so alt, dass Papa so wichtig nun auch nicht mehr im eigenen Leben ist - sein Vorname ist das A und O. Heißt Papa mit Vornamen Iwan, bekommt sein Sohn den Vatersnamen Iwanowitsch, seine Tochter Iwanowna. Dieser Vatersname ist im Alltag wichtiger als der reguläre Familienname und wird oft bei der Arbeit anstelle des eigenen Vornamens benutzt und sogar im Freundeskreis.
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« Antworten #14 am: 22 Juni 2008, 21:28:19 »

Wer schon einmal mit Russlanddeutschen zu tun hatte, wird festgestellt haben, dass sie ein paar sprachliche Besonderheiten drauf haben. Und wenn man dann ins Russische schnuppert, versteht man, warum sie sprechen, wie sie sprechen:

Ein unbetontes o wird meist wie a ausgesprochen. Kein Wunder, dass die Russen immer in den Copyshop gehen und dort - kapieren.
Auch, dass sie einen mit "ihr" ansprechen, wundert mich nicht: Das Personalpronomen für "ihr" und "Sie" ist dasselbe.
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« Antworten #15 am: 24 Juni 2008, 11:27:08 »

Paloma, das finde ich ja großartig!

Russisch habe ich leidenschaftlich gerne gehabt, in der 11. und 12. war es dann freiwillig. Wir hatten auch einen tollen Lehrer, einen "echten". '<img'> (Muttersprachler)
Meine Mutter war Russischlehrerin, sie hat mir schon, als ich drei oder vier war, ein paar Sätze beigebracht. "Menja sawut Susanne".  '<img'>

Natürrrlich vergisst man eine Menge, ich merke, dass das Lesen zur Zeit noch am besten klappt (vor allem in den "fabelhaften" Lehrbüchern, mit denen meine Mutter jetzt noch ein paar Schülern Nachhilfe gibt). Das Verstehen geht auch noch einigermaßen, beim selbst Reden hört es dann fast schon auf. Ich würd mich aber freuen, wenn Du uns wieder so toll an Deinem Sprachkurs teilhaben lässt, dann kann ich auch ein bisschen auffrischen. ;-) Irgendwie geht das auch, dass man die kyrillischen Buchstaben hier reinkriegt ...

Ich habe übrigens so ein Lesezeichen mit dem russischen Alphabet in sämtlichen Varianten (Schreib-/Druckschrift, Groß-und Kleinbuchstaben). Kein Blättern mehr nötig.  '<img'>
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« Antworten #16 am: 24 Juni 2008, 11:35:04 »

@Glückskind, kennste das Lied noch? So haben wir das Alphabet gelernt:

 A - A

Be - B

We - W

Ge - G

De - D

Je - E

Sch - Sch

Se - S

I - I

Ka - K

El - L

Em - M

En - N

O - O

Pe - P

Er - R

Es - S

Te - T , das lernt sich schnell,

merk nur gut

U - U

Ef - F

Cha - Ch

Ze - Tz

Tsche - Tsch

Scha - Sch

Schtscha - Schsch, und zum Schluss ganz einfach


Y - Y

Ä - Ä, E

Ju - Ju

Ja - Ja !!

Schitte, die kyrillischen Zeichen wollte ich ja auch kopieren....




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« Antworten #17 am: 24 Juni 2008, 12:19:20 »

Genau!

Eine Tabelle mit der Darstellung kyrillischer Buchstaben in html wäre nicht verkehrt. Ich habe auch schon mal gegoogelt, aber nix passendes gefunden.
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« Antworten #18 am: 24 Juni 2008, 13:41:04 »

Ich freu mich immer schon, wenn ich einen Buchtitel lesen kann. Andreas Eschbach hat eine Anthologie nach Russland verkauft: http://www.andreaseschbach.de/files/category-b00fccherbord.html

Beim Autorennamen hab ich den Andreas noch entziffern können, aber ich glaub, auf Eschbach wär ich nicht spontan gekommen.
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« Antworten #19 am: 24 Juni 2008, 13:48:06 »

Quote: 
(doli71 @ 24 06 2008,11:35)

@Glückskind, kennste das Lied noch?


Na klar.  '<img'>  *träller*


Ich könnte das Alphabet-Lesezeichen ja mal einscannen.  '<img'>
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« Antworten #20 am: 24 Juni 2008, 13:53:08 »

Quote: 
(das Glückskind @ 24 06 2008,13:48)

Ich könnte das Alphabet-Lesezeichen ja mal einscannen.  '<img'>


Stehen da auch die html-Codes dabei? '<img'>

Lesen kann ich es einigermaßen und wenn es ein deutsches Lehnwort ist, dann verstehe ich es sogar. '<img'>
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« Antworten #21 am: 24 Juni 2008, 13:56:20 »

@Glückskind, das Lied geht mir schon seit vorhin nur noch durch den Kopp!

@kinski, ja deutsche Lehnwörter versteh ich auch ganz schnell. Da kannste aber im Russischen lange suchen.

Ich war übrigens DER Russisch-Streber, ich hatte niemals eine andere Zensur als eine 1, auch innerhalb der Schuljahre nicht.

Und was hat's gebracht, wenn man zum Lernen einer Sprache gezwungen wird? Nüscht. Ich weiß nichts mehr. Komplett gelöscht. '<img'>
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« Antworten #22 am: 24 Juni 2008, 14:09:20 »

Huch, doppelt.



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« Antworten #23 am: 24 Juni 2008, 14:11:12 »

Quote: 
(Kinski @ 24 06 2008,13:53)

Quote: 
(das Glückskind @ 24 06 2008,13:48)

Ich könnte das Alphabet-Lesezeichen ja mal einscannen.  '<img'>


Stehen da auch die html-Codes dabei? '<img'>


Schon klar.  '<img'>
Aber vielleicht trotzdem, nur mal so.

Doli, fehlt da nicht ne Zeile?
"Schweeerer geht schon u-ef-cha, meeeerkt nur gut ze-tsche-scha-schtscha .... "  '<img'>

Ich hab aufm Gymnasium die russische Abschlussrede gehalten (das war so ne Idee einer Lehrerin, dass in allen dort gelehrten Sprachen eine Rede gehalten werden soll - franz., engl., russisch, latein und alt-griechisch), und mein Russisch-Lehrer hat mich dafür ausgesucht. Mich! '<img'>  Das war toll - wir wollten uns treffen damit er mir beim Übersetzen hilft, ich hatte aber überhaupt noch nichts vorbereitet und habe mir irgendwas aus den Fingern gesogen. "Dorogije Drusja!"  '<img'>  Übrigens hat er geraucht wie ein Schlot.
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« Antworten #24 am: 24 Juni 2008, 14:20:08 »

@Glückskind, genau, mir kam das schon "spanisch" vor. '<img'>  Irgendwas hat gefehlt.

Im Urlaub jetzt hatten wir russische Nachbarn, da stand der Wodka noch oder schon wieder um 6 auf'm Tisch, aber die haben sich wenigstens nicht so.

Die Damen trugen allerdings zum Ausflug nach Venedig Pelz, eine Einheitsanmischung Blondierung auf'm Kopp und dufteten nach Rosenwasser. '*umkipp*'
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