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Autor Thema: Doktor Dressler  (Gelesen 32069 mal)
Gast

« am: 13 April 2003, 17:34:46 »

Offizieller Pressetext der Off:

"Ludwig Haas wird 70

Er gehört zum Urgestein der 'Lindenstraße' und hat sich darüber hinaus als
vielseitiger Charakterdarsteller auf der Bühne, in Film und TV einen Namen gemacht: Ludwig Haas, seit mehr als 17 Jahren der Dr. Dressler in der 'Lindenstraße', feiert am Mittwoch, den 16. April, seinen 70. Geburtstag. 'Mir geht es blendend, ich habe eine wunderbare Frau und eine große Familie', sagt der Jubilar. 'Dazu kommt die nach wie vor spannende Arbeit vor der Kamera. Es ist schon ein großes Geschenk, einen solchen Ehrentag in Gesundheit und Zufriedenheit erleben zu dürfen!' Seinen Geburtstag feiert Haas auf Mallorca im Kreis der Familie.

Ludwig Haas feiert am 16. April 2003 seinen 70. Geburtstag.

Ludwig Haas wurde 1933 in Eutin/Schleswig-Holstein geboren. 1951 besuchte er die Staatliche Hochschule für Musik und Theater in Hamburg (Lehrer: Eduard Marks). Haas spielte in den folgenden Jahren alle wichtigen Bühnenrollen, unter anderem die Titelrollen in 'Richard III' von Shakepeare und 'Arturo Ui' von Brecht sowie 'Octavio Piccolomini' in Schillers 'Wallenstein'. Seine Engagaments führten Haas u.a. nach Düsseldorf, Karlsruhe und Stuttgart. Im Fernsehen war er beispielsweise im 'Tatort', 'Der Alte' und dem TV-Spiel 'Der Papagei' zu sehen. Ludwig Haas kann zudem auf eine internationale Filmkarriere zurück blicken. So stand er für amerikanische Produktionen ('Assault', 'The great escape') ebenso vor der Kamera wie für französische ('Petain') oder italienische Filme ('Nitzsche').

Ludwig Haas ist mit Marianne Simon-Haas verheiratet und lebt in Einfeld (Schleswig-Holstein) und auf Mallorca. Der 'Lindenstraße' bleibt Haas in jedem Fall erhalten. 'Die Rolle bietet immer wieder neue Herausforderungen. Und solange ich fit bin, möchte ich gerne weiter vor der Kamera stehen und arbeiten.' Wobei die Freizeit nicht zu kurz kommen darf. Haas ist ambitionierter Maler und Bildhauer – eine andere, nicht minder interessante Seite des beliebten Schauspielers."


Das wird ein Festelchen werden, nicht wahr, an diesem Tage werde ich, und wer mich kennt wird das wissen, den Alten hochhochleben lassen, jawohl! Ohne seinen "Doktor Dressler" ist diese "gottverdammte Straße" nichts, nichts als ein kulturloser Proletenblock! Und eines schönen Tages werden dies auch Ungläubige wie SchneiderNoerig erkennen, werden sie ihr Damaskus erleben.



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SchneiderNoerig
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« Antworten #1 am: 13 April 2003, 18:01:59 »

...schrammelchen, es wird allerhöchste eisenbahn für dein nächstes therapiestündelchen bei dr. zinkelchen...!  '<img:'>
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SchneiderNoerig
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« Antworten #2 am: 13 April 2003, 18:35:55 »

...der 80. geburtstag von else kling fand ja damals keinerlei erwähnung in der lindenstrasse. bin mal gespannt, wie's sich mit "dr." dresslers 70. geburtstag verhält...
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BettinaH-K
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« Antworten #3 am: 13 April 2003, 19:42:30 »

Eines meiner persönlichen Lieblingsbilderchen:

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Bommel
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« Antworten #4 am: 13 April 2003, 22:01:33 »

Schrammels Verehrung für diesen Mann ist wirklich schon unheimlich!
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Bommel, nur echt im Lindenstraßenblau!  


Jour Fix - Kölner Lindenstraße-Kult-Treff



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Gast

« Antworten #5 am: 14 April 2003, 15:49:05 »

Nein, Bommel, das ist nicht unheimlich, das ist logisch. Das liegt in der gewaltigen Natur der Figur. Wir vergleichen derzeit Doktor Dressler intensiv mit einem anderen, zuletzt häufig und wuchtig in Erscheinung tretenden Giganten - mit Peter "Bullshit" Scholl-Latour.
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Frannie
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« Antworten #6 am: 14 April 2003, 22:05:25 »

Zitat (Schrammel @ April. 12 2003,18:34)
Ohne seinen "Doktor Dressler" ist diese "gottverdammte Straße" nichts, nichts als ein kulturloser Proletenblock!

Kulturlos? Und was ist mit Oscar Krämer, der Latein kann, was ist mit der Grand Dame Isolde Pavarotti, die gut singen kann und was vom Schampus versteht. Was ist mit Berta und Hajo, die musizieren können? Was ist mit Alex, der Musiker fördert? Was ist mit Mary, deren Musikkarriere nur wegen geldgeiler Intriganten gescheitert ist? Was ist mit Käthe, der vom Hamlet träumt ... to be or not to be... Klausi, der eine Journalistenkarriere anstrebt und vielleicht eines Tages den realistischen Deutschlandroman schreibt, Vasily, der den Tanz in die Lindenstraße zurückbringt, Urzula, die die Novellle Cuisine der Plätzchenbackerei betreibt... Nicht zu vergessen die alten Charaktere... allen voran Robbie, der berühmte Autor, der Drehbücher für Hollywood schreibt, und Jo Zenker, den es nach Hollywood und Bel Air verschlagen hat. Und Herr Schildknecht, das lange verkannte Malgenie.  Ha!!! Und natürlich: Frank Dressler, der Antiquitätenfürst, dem die Kathedrale von Riga ihre Wiederauferstehung verdankt.

Kultur, wohin ich blicke.
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« Antworten #7 am: 15 April 2003, 00:44:54 »

und auf keinen Fall Lydia Nolte zu vergessen bei den vergangenen Charakteren
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Frannie
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« Antworten #8 am: 15 April 2003, 14:05:17 »

Zitat (Tino1981 @ April. 14 2003,01:44)
und auf keinen Fall Lydia Nolte zu vergessen bei den vergangenen Charakteren

wieso? Was hat denn Lydia Kulturelles geleistet. Außer dass sie  von Adel war, dann aber einen einfachen Herrn Nolte geheiratet hat.
Vermutlich war diese Messalliance schuld daran, dass Bertelchen nie richtig das Reiten erlernt hat, was ihre Mutter doch so gerne gehabt hätte. Da haben sich wohl die proletarischen Gene des Herrn Nolte durchgesetzt.
Das hat mich sowieso immer umgetrieben, wie Lydia an Herrn Nolte kam. Allein der Name paßt so garnicht in die Königsberger feine Gesellschaft. Sie hätte sich mal an Amelie *von* der Marwitz und an Amelie *von* Salen-Priesnitz ein Beispiel nehmen sollen. Nolte.... und so was schimpft sich "Grande Dame" der Lindenstraße. Unkultur ist das. Lydias Vater hat vermutlich noch Trakehner gezüchtet und die Enkelin hatte Angst vorm Reiten. Alles wegen der Nolte-Gene.
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« Antworten #9 am: 15 April 2003, 19:18:00 »



Dieses zauberhafte Bildchen habe ich auf der Off. entdeckt. Dr. Dressler, kurz bevor er "randaliert" (N. Horowitz). Was hatte er da eigentlich in der Hand?
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« Antworten #10 am: 15 April 2003, 19:32:36 »

Köstlich, göttlich - gigantisch, dieser fulminante Rüpelauftritt des trunkenen (ich vermeide bewußt das Wort besoffen!) Alten im Frisiersalon:

"Also wenn du schon so einen schwachsinnigen Beruf erlernst, dann kannst du mir ja wohl auch die Haare schneiden!", blaffte, geiferte und spuckte Doktor Dressler gegen das Ex-Schätzelchen und den gesamten Hühnersalon.

Tsähähä, hernach sah man, wie der Krüppel von der Polizei aus der Dauerwellenschmiede herausgetragen wurde. Laut Horowitz drohte er sogar auf der Wache noch, den Ort da die Flennknecht werkelte, sogleich wieder zwecks ordentlicher Randale heimzusuchen.

G-r-a-n-d-i-o-s! ...danke, Herr Haas!
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« Antworten #11 am: 15 April 2003, 19:34:34 »

... das waren die schönsten Dressler-Momente, als er jeden Tag trunken und bei klarem Verstand über seine Brut (Carsten, Tanja, Beate, Frank, Vasily...) war.
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« Antworten #12 am: 16 April 2003, 15:06:21 »

Zitat (BettinaH-K @ April. 15 2003,19:18)
Dieses zauberhafte Bildchen habe ich auf der Off. entdeckt. Dr. Dressler, kurz bevor er "randaliert" (N. Horowitz). Was hatte er da eigentlich in der Hand?

Ich kann auf dem Bild nicht erkennen, daß er was in der Hand hätte.
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« Antworten #13 am: 16 April 2003, 15:42:26 »

Heute ist er, der Geburtstag. Auf der Off wird dazu aufgefordert Geburtstagsmails zu schicken. :-)
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« Antworten #14 am: 17 April 2003, 09:12:21 »

Peinlich daß auf der Off nur einen Tag, was sage ich, nur nach Stunden, nach Ludwig Haas' Geburtstag die Kollektion von Glückwunsch-Emails schon wieder verschwunden ist.
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« Antworten #15 am: 18 April 2003, 13:57:08 »

Peinlich? Nein, das ist skandalös! Aber was kann man von der Off schon erwarten, wenn die sich nicht mal mit den eigenen Rollen-Fakten auskennen, siehe Anand Shunyas archigetektel.
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« Antworten #16 am: 19 April 2003, 09:04:15 »

Das zumindest war meine Geburtstagsmail an Ludwig Haas:

"Lieber Ludwig Haas,

ich wünsche Ihnen weitere 70 gesunde Jahre (vielleicht macht der Fortschritt der Medizin es ja möglich), auf daß wir sie dann in Folge 4559 an ihrem 140sten Geburtstag noch bewundern können."
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« Antworten #17 am: 15 Juni 2003, 21:43:37 »

Am 27. Juni wird Gigant Dr. Ludwig Dressler 70 Jahre alt!

Aus diesem Grund habe ich einen Countdown-Avatar implementiert, auf welchem man jederzeit die noch verbleibenden Tage bis zum Geburtstag des Jahres ablesen kann.
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« Antworten #18 am: 16 Juni 2003, 09:44:15 »

Wir feiern mit Melonenbowle

 '<img'>

tsähähähähä!
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« Antworten #19 am: 16 Juni 2003, 09:47:52 »

Klasse, Bettina, die Countdown-Implementierung. Das zeichnet alle HdTMI aus: Loyalität mit dem Giganten bis zur Selbstaufgabe, absolute Treue. Darauf bin ich stolz, jawohl, Stolz!
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« Antworten #20 am: 21 Juni 2003, 11:58:28 »

Noch schlappe 6 Tägelchen...
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« Antworten #21 am: 22 Juni 2003, 14:50:48 »

Mehr denn je braucht Deutschland die "tadellose moralische Instanz", von der Kasten Flöter naiver Weise glaubte, Doktor Dressler "spiele" diese nur. Welch' ein Irrtum! Er ist sie. Zum Beweise meiner Eingangsthese:

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,254073,00.html



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« Antworten #22 am: 22 Juni 2003, 14:56:20 »

Es ist doch zum Lachen grotesk, dass ein "Umfaller" (Peter Scholl-Latour) wie Gerhard Schröder, der von Andy Zenker sicherlich als rück-grat-lo-ses-Rie-sen-arsch-loch bezeichnet würde, die Neujahrsansprachen ans Volk richten darf, oder zur Lage der Nation von gut bezahlten Lohnschreibern gebaute Reden vom Blatt liest. Dieses sollte samtsonders Doktor Dressler übernehmen.
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« Antworten #23 am: 22 Juni 2003, 15:19:40 »

Zitat (Schrammel @ Juni. 22 2003,14:56)
Es ist doch zum Lachen grotesk, dass ein "Umfaller" (Peter Scholl-Latour) wie Gerhard Schröder, der von Andy Zenker sicherlich als rück-grat-lo-ses-Rie-sen-arsch-loch bezeichnet würde, die Neujahrsansprachen ans Volk richten darf, oder zur Lage der Nation von gut bezahlten Lohnschreibern gebaute Reden vom Blatt liest. Dieses sollte samtsonders Doktor Dressler übernehmen.

Man könnte auch die Neujahrsreden des Vorjahres wiederholen, wie seinerzeit mal bei Kohl.

Damals hat es auch kaum einer gemerkt.

Im Wesentlich nur Frauen, die meinten "Der hat ja denselben Anzug wie letztes Jahr an".
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« Antworten #24 am: 24 Juni 2003, 14:39:23 »

Wir dürfen noch einmal betonen: Sollte Sohnemann Frank zum Anlaße des 70. Geburtstages seines liebenden Vaters Ludwig Dressler, dem Jubilar und dessen Feier ferne bleiben, oder sollten wir von wem auch immer mündlich vernehmen, dass Frank weder  schriftlich noch mündlich dem Giganten hat die Gratulation ausgesprochen, werden wir, die HdTMI, den Wunderbar Talentierten Restaurationskünstler (WTR), der bislang nur geächtet ist, für VOGELFREI erklären. Der Unhold ist dann zum Abschuß freigegeben.

Sollte der mehrfach Verwüstete jedoch zur Besinnung gelangen und den leibhaftigen Vater an diesem Jubeltage kontaktieren oder gar persönlich besuchen kommen, steht der Aufhebung der Ächtung nichts mehr im Wege, vorrausgesetzt er führt dabei den Gedanken der Versöhnung mit sich.

Nur noch wenige Tage bis zur Entscheidung...
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