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Autor Thema: Die Bahn...fährt weiter...hoffentlich...  (Gelesen 183526 mal)
heinzi
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« Antworten #25 am: 11 März 2011, 08:00:51 »

Dann schreib doch damische GDL und nicht damische Bahn. Ich kann jetzt grad nicht erkennen, wo hier die Schuld der Bahn liegt.
Ja, ich frage mich auch, wie die Bahn die anderen Privatbahnen dazu bringen soll, sich an ihre Bedingungen anzunähern.

Ich würde jetzt mal stark vermuten, dass die Privatbahnen irgendwie der Deutschen Bahn gehören.


Zusatz: und vermutlich mieten die oft Züge und Fahrer von der DB an?
« Letzte Änderung: 11 März 2011, 08:02:50 von heinzi » Gespeichert

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« Antworten #26 am: 11 März 2011, 10:00:32 »

Da immer von den Konkurrenten der Bahn die Rede ist, gehe ich nicht davon aus. Die Züge sehen ja meistens ganz anders aus.

Die Bahn versucht aber wohl seit Jahren, neue Mitarbeiter in Tochtergesellschaften anzustellen, um die Löhne zu drücken. Da verstehe ich es jetzt schon, dass die Bahn-Angestellten mitstreiken. Wenn sich die Meldung nicht nur auf "sonstige" Angestellte bezog, war aus dem letzten Jahr, als nicht die Lokführer, sondern alle anderen verhandelten.
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« Antworten #27 am: 11 März 2011, 19:33:24 »

heinzi, die Privatbahnen gehören nicht der Bahn. Das sind völlig eigenständige Unternehmen, die allerdings "Schienennutzungsgebühr" an die DB zahlen müssen. D.h. die Bahn verdient an ihren Konkurrenten.
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« Antworten #28 am: 11 März 2011, 22:52:14 »

heinzi, die Privatbahnen gehören nicht der Bahn. Das sind völlig eigenständige Unternehmen, die allerdings "Schienennutzungsgebühr" an die DB zahlen müssen. D.h. die Bahn verdient an ihren Konkurrenten.

Hm, unsere heinzi-Gäu-Bahn gehört zu 72% dem Land BaWü und zu je 14% den Landkreisen Sigmaringen und Zollernalbkreis (so stehts zumindest in Wikipedia)

Wenn man nun die Bahn auch noch als Staatseigentum sieht, dann ist das irgendwie wohl alles in öffentlicher Hand, auch wenn es "Privat" ist, oder gibts noch privatere Bahnen?

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« Antworten #29 am: 12 März 2011, 12:59:45 »

Weiß ich nicht.

Aber heinzi, nur weil die öffentliche Hand an den Privatbahnen beteiligt sein mag, gehören diese noch lange nicht der DB, wie Du vermutet hattest. Es handelt sich um verschiedene Unternehmen.
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« Antworten #30 am: 12 März 2011, 14:35:27 »

Hat noch jemand Interesse an einem Lidl-Bahnticket gültig bis Ende März (außer Freitags)? Meine Tochter hat eins übrig und würde sogar etwas mit dem Preis runtergehen, bevor sie es überhaupt nicht los wird. Ursprünglicher Preis war 73 Euro incl. 2 Sitzplatzgutscheine. Bei Interesse bitte PM an mich bis morgen Abend, danach bin ich weg.
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« Antworten #31 am: 12 März 2011, 21:02:55 »

Weiß ich nicht.

Aber heinzi, nur weil die öffentliche Hand an den Privatbahnen beteiligt sein mag, gehören diese noch lange nicht der DB, wie Du vermutet hattest. Es handelt sich um verschiedene Unternehmen.

Stimmt, aber beide scheinen in öffentlicher Hand zu sein, somit haben dann beide Unternehmen den gleichen Eigentümer, so grob, wenn man es nicht spitz auf Knopf nimmt
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« Antworten #32 am: 13 März 2011, 18:31:32 »

Es gibt aber noch andere Privatbahnen in Deutschland: die der Veolia, z. B. die Nord-Ostsee-Bahn oder die NordWestBahn, und die der Arriva Deutschland GmbH, z. B. die Osthannoversche Eisenbahn (OHE). Arriva war mal eine Bahn-Tocher, gehört jetzt aber einem Finanzinvestor, die OHE besitzt sogar ein eigenes Schienennetz (Güterverkehr).
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« Antworten #33 am: 13 März 2011, 19:01:47 »

Es gibt aber noch andere Privatbahnen in Deutschland: die der Veolia, z. B. die Nord-Ostsee-Bahn oder die NordWestBahn, und die der Arriva Deutschland GmbH, z. B. die Osthannoversche Eisenbahn (OHE). Arriva war mal eine Bahn-Tocher, gehört jetzt aber einem Finanzinvestor, die OHE besitzt sogar ein eigenes Schienennetz (Güterverkehr).

Stimmt, die gehört nun der italienischen Staatsbahn ...
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« Antworten #34 am: 13 März 2011, 19:46:48 »

Genau, Ferrovie dello Stato.
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« Antworten #35 am: 14 April 2011, 14:17:13 »

Ich fahre ja nun seit einigen Jahren immer mal wieder mit der Bahn.
Ich hatte bisher immer Glück.
Heute war das zum ersten Mal etwas anders.
Obwohl es letztendlich ja alles noch ganz gut zu gehen scheint.
Ich hatte eine Fahrkarte mit umsteigen in Karlsruhe und Mannheim,  mir eigentlich ein bisschen zu knapp, zwischen 7 und 11 Minuten.
Dabei habe ich nie ein so ganz gutes Gefühl
Also fuhr mich meine Freundin nach Karlsruhe.
Das erste, was ich sah, war dass der Zug nach Mannheim ausfällt und der Ersatzzug 40 Minuten Verspätung hat.
Anschluss adé, und was ist mit meiner Zubindung??
Also zum Service-Point, 25 Minuten gewartet (Glücklicherweise hatte ich gleichzeitig eine Wartenummer am Fahrkartenschalter gezogen. 23 Leute vor mir  ohnmacht )
Am Service-Point habe ich die Dame zwar nicht komplett verstanden, (der Dialekt...) aber sie war nett und hob letztendlich per Stempel und Notiz meine Zugbindung auf.

Durch meine immernoch in mir drinwohnende Ossimenthalität hatte ich ja vorher  eine Wartenummer gezogen und war nach 5 Minuten dann nach dort dran.
Auch der Bahnmitarbeiter gab sich Mühe und wollte mir eine Platzkarte verschaffen, aber es war absolut nichts zu machen, selbst ab Frankfurt oder Göttingen... keine Chance.
Der Zug mit dem ich dann fahren wollte/sollte, hatte auch 30 Minuten Verspätung.
Na prima, alles läuft suuuuper...
Jetzt wurde ich zwar schon nach Karlsruhe gebracht, aber lungerte dort dann über 1,5 Stunden auf dem Bahnhof rum.
Nun, es war soweit, der Zug fuhr ein und ... war gähnend leer.
Ich konnte mir sogar aussuchen, wo ich sitzen wollte und aus Erfahrung berechnen, dass ich lieber erst rückwärts sitze, da der Zug in Frankfurt Kopf macht (Eisenbahnerdeutsch, der Zug fährt in der entgegengesetzten Richtung wieder raus.
Früher musste dazu die Lok an den anderen "Kopf" des Zuges, oder bei Sackbahnhöfen wurde eine andere Lok herangefahren.)
Nun sitze ich an einem netten Tisch, inzwischen IN Fahrtrichtung und hoffe, heute noch nach Berlin zu kommen.
Die Verspätung erhöht sich langsam aber sicher.... Sad
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Berlin ist größer, als die Meisten denken.  Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets in Ost-West-Richtung beträgt rund 45 km, in Nord-Süd-Richtung etwa 38 km.
In diesem Sinne …
Herzliche Grüße von Rennbiene

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« Antworten #36 am: 14 April 2011, 14:28:30 »

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« Antworten #37 am: 14 April 2011, 14:28:35 »

Hihi, ich sitze die paar Minuten bis Frankfurt auch immer rückwärts, um dann den größeren Teil der Strecke vorwärts zu fahren!  biggrin

Viel Glück noch für den Rest der Fahrt!
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« Antworten #38 am: 14 April 2011, 14:46:11 »

Na, dann mal viel Spaß mit dem Fahrgastrechteformular... Immerhin musst Du nicht stehen, sowas wäre dann nämlich besonders ärgerlich. Gutes Ankommen, wünsche ich!
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« Antworten #39 am: 14 April 2011, 15:38:12 »

Da fällt mir ein, dass ich noch mein Erlebnis bei der Abfahrt in den Skiurlaub schildern wollte.

Sharky hatte mich netterweise nach Solingen zum Bahnhof gebracht. Ich war ca. 20 Minuten vor Abfahrt dort. Ich stellte mich auf Gleis 1 in den Raucherknast (gelbes Viereck) und sah den Schriftzug, dass mein Zug 5 Minuten Verspätung hat. Laaangweilig! Ich guckte immer mal wieder auf die Anzeige, ob sich was ändert. Ca. 5 Minuten vor planmäßiger Abfahrt stand plötzlich da: "Dieser Zug fährt heute abweichend von Gleis 2 ab." Keine Durchsage, nur die Schrift.

Ich habe meine sieben Sachen gepackt und bin zurück ins Gebäude gelaufen. Dann hab ich Ausschau nach einem Fahrstuhl oder einer Rolltreppe gehalten, nichts in Sicht. Suchen wollte ich nicht, weil ich nicht wusste, wieviel Zeit das gebraucht hätte. Also habe ich alles die Treppe runter und wieder raufgeschleppt. Natürlich ganz ihn Ruhe, denn laut Anzeige hatte ich ja noch 10 Minuten Zeit. Als ich oben auf dem Gleis ankam, fuhr der Zug bereits ein. Ich stand natürlich völlig falsch, bin also außen am Zug entlanggelaufen, um meinen Waggon zu finden. Plötzlich ertönte dieses "Abfahrts-Trillern" und ich bin in den erstbesten Waggon eingestiegen. Gott sei Dank in den richtigen Zugteil, weil der Zug aus 2 "Zügen" bestand. Sowie ich drin war, fuhr er ab. Keine einzige Sekunde Verspätung! Wenn ich mich auf die Anzeige verlassen hätte, hätte ich ihn verpasst. Ich möchte wetten, dass das einigen Leuten passiert ist, die erst nach mir den Bahnsteig gewechselt haben, weil es ja keine Durchsage gab, und der Zug maximal eine Minute dort stand.

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« Antworten #40 am: 18 April 2011, 18:26:06 »

Lokführer starten 60h-Streik bei Privatbahnen

Linksammlung: Bei diesen Bahn-Anbietern ist mit Behinderungen zu rechnen
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« Antworten #41 am: 19 April 2011, 11:16:33 »

Da fällt mir ein, dass ich noch mein Erlebnis bei der Abfahrt in den Skiurlaub schildern wollte.

Sharky hatte mich netterweise nach Solingen zum Bahnhof gebracht. Ich war ca. 20 Minuten vor Abfahrt dort. Ich stellte mich auf Gleis 1 in den Raucherknast (gelbes Viereck) und sah den Schriftzug, dass mein Zug 5 Minuten Verspätung hat. Laaangweilig! Ich guckte immer mal wieder auf die Anzeige, ob sich was ändert. Ca. 5 Minuten vor planmäßiger Abfahrt stand plötzlich da: "Dieser Zug fährt heute abweichend von Gleis 2 ab." Keine Durchsage, nur die Schrift.

Ich habe meine sieben Sachen gepackt und bin zurück ins Gebäude gelaufen. Dann hab ich Ausschau nach einem Fahrstuhl oder einer Rolltreppe gehalten, nichts in Sicht. Suchen wollte ich nicht, weil ich nicht wusste, wieviel Zeit das gebraucht hätte. Also habe ich alles die Treppe runter und wieder raufgeschleppt. Natürlich ganz ihn Ruhe, denn laut Anzeige hatte ich ja noch 10 Minuten Zeit. Als ich oben auf dem Gleis ankam, fuhr der Zug bereits ein. Ich stand natürlich völlig falsch, bin also außen am Zug entlanggelaufen, um meinen Waggon zu finden. Plötzlich ertönte dieses "Abfahrts-Trillern" und ich bin in den erstbesten Waggon eingestiegen. Gott sei Dank in den richtigen Zugteil, weil der Zug aus 2 "Zügen" bestand. Sowie ich drin war, fuhr er ab. Keine einzige Sekunde Verspätung! Wenn ich mich auf die Anzeige verlassen hätte, hätte ich ihn verpasst. Ich möchte wetten, dass das einigen Leuten passiert ist, die erst nach mir den Bahnsteig gewechselt haben, weil es ja keine Durchsage gab, und der Zug maximal eine Minute dort stand.



Ein Alptraum! Wenn ich da immer noch an meine "Bepackung" denke.  Sad
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« Antworten #42 am: 22 April 2011, 19:20:49 »

Deutsche Bahn belohnt Passagiere eines überfüllten IC - Für 25 Euro nicht nach Sylt

Zitat
Osterzeit ist Reisezeit: Viele Deutsche nutzen die sonnigen Tage zu kurzen Ausflügen, zum Beispiel an die Nordseeküste. Die Bahn stellen sie die damit stellenweise vor große Probleme. In Münster wurde ein IC auf der Fahrt von Frankfurt am Main nach Westerland auf Sylt teilweise evakuiert, weil er "hoffnungslos überfüllt" gewesen sei, so ein Bahnsprecher.
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« Antworten #43 am: 22 April 2011, 19:36:47 »

belohnen tät ich das Desaster nicht nennen  Wink
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« Antworten #44 am: 22 April 2011, 19:52:06 »

ich habe nur die Schlagzeile von tagesschau.de übernommen Wink
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« Antworten #45 am: 22 April 2011, 23:32:08 »

Wie kann das eigentlich kommen, dass ein Zug so voll ist. Die einzige Erklärung ist doch, dass die wie die Fluglinien überbuchen. Aber dann wohl im größeren Maße. Oder gibt es da keine Kontingente? Ich versteh das nicht. Sind die Fahrkarten nicht zuggebunden? Ich habe immer feste Verbindungen.
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« Antworten #46 am: 22 April 2011, 23:39:27 »

Zuggebunden sind doch "nur" die Sparpreise. In Anführungszeichen deshalb, weil sie natürlich einen großen Anteil an der Gesamtmenge darstellen, aber grundsätzlich kannst du doch (auch ganz spontan) in jeden Zug steigen ...
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« Antworten #47 am: 22 April 2011, 23:39:41 »

Greg, bei der Bahn ist es ja so wie im Straßenbahn-oder Busverkehr. Du kaufst ne Karte, gegebenenfalls am Automaten, und fertig ist's. Auch die Tickets mit Zugbindung werden so verkauft. Dass der Zug voll sein wird, merkt man eigentlich (vorher) nur, wenn man auch einen Sitzplatz reservieren möchte.

Allerdings sollte die Bahn wissen können, dass zu den Feiertagen evtl. mehr Menschen als sonst mit dem Zug fahren und sich dementsprechend darauf einstellen.
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« Antworten #48 am: 23 April 2011, 00:12:02 »

... und sich dementsprechend darauf einstellen.

Passend hierzu die heutige Episode aus der Serie "Wie die Bahn ihre treue Suppenkundin vergraulen wollte...":

Ich habe mich also heute auf die Heimreise vom Rheinland ins Isarland begeben. Abfahrt war um 16.55 Uhr in Langenfeld, die S-Bahn sollte dann eigentlich um 17.23 in Köln am Hauptbahnhof sein, so dass ich luxuriöse 32 Minuten Spielraum bis zur Abfahrt meines ICEs um 17.55 Uhr hatte. So machte ich mir auch noch keine Gedanken, als die S-Bahn bereits einige Minuten Verspätung hatte. Da es keinerlei Durchsagen gab, ging ich davon aus, dass meine (MITGEBUCHTE!) S-Bahn-Fahrt so stattfinden würde wie gedacht.

Kurzzeitig stutzig wurde ich, als ich beim Ausfahren aus einer der Leverkusener S-Bahn-Stationen an der Anzeige ein großes „Köln Mülheim“ zu erkennen glaubte. Nanu? Soll das etwa die Endstation sein? Mülheim ist doch weit VOR dem Hauptbahnhof. Aber kann ja nicht sein, ist ja die gleiche S-Bahn wie immer, also fährt die auch zum Hauptbahnhof. Dachte ich.

In Mülheim stiegen plötzlich erstaunlich viele Leute aus. Ich aber blieb –genau wie einige andere unerschrockene und uninformierte Passagiere – sitzen. Einige der Ausgestiegenen stiegen komischerweise gleich wieder ein und ich vernahm den Satz: „Der hat gesagt, wir sollen doch wieder einsteigen.“ Die S-Bahn hielt auch schon erstaunlich lange. Eine andere Passagierin war mittlerweile aufgestanden, schaute zur Tür hinaus (fragte dabei MICH, ob die S-Bahn denn nicht weiterfährt…) und stellte erstaunt fest, dass auf der Anzeige „Essen“ stand: Der Zug würde also gleich wieder zurückfahren! Ich hüpfte schnellstens aus der Bahn und bewegte mich mit anderen Reisenden in Richtung eines Bahnbediensteten, der äußerst cool da stand, und uns mitteilte, dass wir in den Zug, der nach unserem Eintreffen gegenüber gewartet hatte, hätten einsteigen sollen. Der hatte nur innerhalb weniger Sekunden nach unserer Ankunft das Weite gesucht. Keine Durchsagen, nix! Den sympathischen Bahnmitarbeiter juckte das herzlich wenig, und auf die Fragen diverser Gestrandeter erwiderte er beispielsweise: „Ich muss jetzt erstmal selbst runter gehen und den neuesten Fahrplan ansehen.“ Jo, das nenn ich doch mal kompetente Beratung. Irgendwas brabbelte er auch von "Personenschaden", aber daraus wurde ich dann endgültig nicht mehr schlau. Ich hatte es außerdem inzwischen wirklich eilig, da die S-Bahn ja auch vorher schon Verspätung hatte. Praktischerweise befand sich in der wartenden Meute auch ein netter älterer Herr, der sich offenbar auf die Fahnen geschrieben hatte, die Bahnopfer vor Ort notzuversorgen. Dieser erzählte mir dann, dass ich mit der Straßenbahn zum Hauptbahnhof fahren müsse. Was ich dann auch tat, aber erst NACHDEM ich herausgefunden hatte, dass die Straßenbahn in Köln mal dringend ein Logo bräuchte, an dem man den Weg zu ihr erkennen kann, und sie teilweise unterirdisch verkehrt. Gott sei Dank musste ich nicht allzu lange warten. Trotzdem hatte ich – am Hauptbahnhof angekommen – nur noch fünf Minuten Zeit zu meinem Zug zu gelangen, der – natürlich – pünktlichst abfuhr.

Achja, als ich auf die Straßenbahn gewartet habe, sah ich sie dann auch. Die Plakate, auf denen stand, dass am Osterwochenende an vielen Bahnstrecken Bauarbeiten durchgeführt werden würden. Wo und welche das sein würden, hat man wohl erst entschieden, NACHDEM ich mein Bahnticket inkl. S-Bahn-Strecke gebucht hatte. Ein stückchenweit kann man ja sagen: Selbst Schuld, man sollte eben immer auf die Aushänge schauen, aber die müssen doch auch damit rechnen, dass es Leute gibt, die nicht ortskundig/nur auf der Durchreise/unter Zeitdruck sind. Dass es in so einem Fall keinerlei Durchsagen oder zumindest etwas stärker in Auge fallende optische Hinweise gibt, finde ich schon eine Frechheit.
« Letzte Änderung: 23 April 2011, 00:49:44 von suppengirl » Gespeichert

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"I would love to write three minute pop songs, but every time I think I did write one, it turns out to be a seven minute rock inferno." (Tom Barman)

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« Antworten #49 am: 23 April 2011, 00:23:59 »

Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich dich lieber direkt nach Köln gefahren....  Sad
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