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Autor Thema: Medizin IV  (Gelesen 40473 mal)
Hamlet
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« Antworten #825 am: 14 Juli 2018, 09:50:33 »

Hamlet wenn du die Tabletten nicht möchtest musst an  der Ernährung was tun und viel Sport machen,

Das ist bei uns in der Familie. Der Opa wurde damit über 90. Meine Mutter immerhin 84, sie ist an Hirntumor (Metastase vom Brustkrebs) gestorben.

Ich habe mich erst kürzlich wieder mit einer älteren Dame unterhalten, die im Krankenhaus "das Labor" machte. Sie erzählte mir, dass im Laufe ihres Berufslebens der Grenzwert für den Cholesterinspiegel drei mal nach unten gezogen wurden. Und wer legt den Wert fest? Die Pharmakonzerne! Das sagt doch alles.

Meine Tante (Schwester meiner Mutter) ist mit einem Diabetiker verheiratet. Sie isst sein Essen weitgehend mit, ernährt sich also sehr bewusst und ausgewogen. Raucht nicht, trinkt (fast) nicht, bewegt sich und: Kriegt den Wert nicht runter. Nächstes Jahr wird sie 80.

Gestern Abend habe ich die Tablette nicht genommen und war die ganze Nacht _ohne_ Krämpfe! Wenn man eh schon schlecht und zu viel wenig schläft und dann noch diese Krämpfe - da wird man auch nicht alt!

 

 

« Letzte Änderung: 14 Juli 2018, 09:52:15 von Hamlet » Gespeichert


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« Antworten #826 am: 14 Juli 2018, 09:56:11 »

Der ehemalige "Mini-Car Chef" hier in der Stadt, mit dem wir gut befreundet sind, hatte durch das viele Sitzen im Auto und am Schreibtisch auch einen zu hohen Cholesterinspiegel. Nachdem er das Geschäft verkauft hatte (er bekam deutlich mehr dafür als Hans Beimer seinerzeit) hat er mal was für sich selbst getan und ist in Kur gefahren. Da haben sie seine Tabletten abgesetzt und ihn auf Haferflocken zum Frühstück gesetzt. Aber nur Haferflocken, sonst nix. Nach ein paar Wochen waren seine Werte im normaleren Bereich. Das Blöde ist nur; ich frühstücke ja nie...
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« Antworten #827 am: 14 Juli 2018, 10:02:10 »

Trink mal zwischendurch ein Glas Hafermilch. Das ist da hilfreich und gesund. Und ich find’s sogar lecker.
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Köln ist größer, als die Meisten denken.  Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets in Ost-West-Richtung beträgt 27,6 km, in Nord-Süd-Richtung etwa 28 km.
In diesem Sinne …

Dies ist keine Rechtsberatung.
http://www.wgblog.de

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« Antworten #828 am: 14 Juli 2018, 10:25:07 »

Trink mal zwischendurch ein Glas Hafermilch. Das ist da hilfreich und gesund. Und ich find’s sogar lecker.

Geht auch Gerstenmilch aus Flensburg?
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« Antworten #829 am: 14 Juli 2018, 10:26:30 »

Dass der hohe Cholesterinwert bei mir nicht vom Fressen kommt sieht man übrigens auch an den Leberwerten, die sind nämlich optimal.
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« Antworten #830 am: 14 Juli 2018, 11:16:51 »

Trink mal zwischendurch ein Glas Hafermilch. Das ist da hilfreich und gesund. Und ich find’s sogar lecker.

Geht auch Gerstenmilch aus Flensburg?
nur unvergoren.
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Köln ist größer, als die Meisten denken.  Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets in Ost-West-Richtung beträgt 27,6 km, in Nord-Süd-Richtung etwa 28 km.
In diesem Sinne …

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« Antworten #831 am: 14 Juli 2018, 11:18:20 »

Trink mal zwischendurch ein Glas Hafermilch. Das ist da hilfreich und gesund. Und ich find’s sogar lecker.

Geht auch Gerstenmilch aus Flensburg?
nur unvergoren.

Da ist mir die Gefahr der Verkeimung zu groß.
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« Antworten #832 am: 14 Juli 2018, 11:25:06 »

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https://www.amazon.de/Unbekannt-40525-Provamel-Haferdrink-Pack/dp/B009F7LCQ0/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1531560188&sr=8-2&keywords=Hafermilch
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« Antworten #833 am: 14 Juli 2018, 16:27:47 »

Morgen vor drei Wochen war mein großer Absturz. Fast 3 Wochen abstinent. Ab und zu kommt der Gedanke, so gleich holst du dir mal wieder was, schaffst es ja, es zu lassen, wenn du willst und dann sag ich mir, wäre doch schade um die bereits alkfreie Zeit. Körperliche Entzugserscheinungen hab ich nicht, es ist der verdammte Kopp, der sich dran gewöhnt hat, wie eine Programmierung oder so was.
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« Antworten #834 am: 14 Juli 2018, 16:45:03 »

Hast Du denn jemanden, der Dich unterstützt, den Du auch mal kontaktieren kannst, wenn der Kopf die vernünftigen Gedanken beiseiteschieben möchte? Ganz alleine stelle ich mir so etwas schwierig vor. Für die drei Wochen aber schon mal mein Kompliment!
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„Zum großen Bösen kamen die Menschen nie mit einem Schritt. Nie. Sondern mit vielen kleinen, von denen jeder zu klein schien für eine große Empörung.“

Kavanaugh wackelt, Manafort fällt um, Mueller gewinnt mal wieder!

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« Antworten #835 am: 14 Juli 2018, 18:15:50 »

Löpel - drei Wochen "ohne", das sind schon 21 Tage. Da kannst du zu Recht stolz auf dich sein. Wie du schon erkannt hast: es ist der Kopf ... eine Gewohnheit dauerhaft abzulegen, dauert Monate. Egal ob Ernährungsgewohnheiten, Nikotin, Alkohol ... der Körper kommt mit der Umstellung schnell zurecht, aber der Kopf will immer wieder in die alten Gewohnheiten. Die Zigarette in der Pause, das Feierabendbierchen, die Schokolade zum Fernsehabend ... du kannst das durchhalten, und in drei Monaten hast du dir irgendwelche anderen Gewohnheiten zugelegt, die deiner Gesundheit förderlicher sind. Bisschen Bewegung, ein Glas Saft "anstatt" oder so. (und überleg dir mal was du an Geld sparst - Alk ist relativ teuer!)
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Wer einen Fluss überquert, muss die eine Seite verlassen.
- Mahatma Gandhi -

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« Antworten #836 am: 14 Juli 2018, 18:38:36 »

Morgen vor drei Wochen war mein großer Absturz. Fast 3 Wochen abstinent. Ab und zu kommt der Gedanke, so gleich holst du dir mal wieder was, schaffst es ja, es zu lassen, wenn du willst und dann sag ich mir, wäre doch schade um die bereits alkfreie Zeit. Körperliche Entzugserscheinungen hab ich nicht, es ist der verdammte Kopp, der sich dran gewöhnt hat, wie eine Programmierung oder so was.

Du musst zu Treffen gehen!

In deiner Gegend gibt es garantiert mehrere pro Woche.

Und schaff dir ein gescheites Hobby an.
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« Antworten #837 am: 14 Juli 2018, 19:29:44 »

Hast Du denn jemanden, der Dich unterstützt, den Du auch mal kontaktieren kannst, wenn der Kopf die vernünftigen Gedanken beiseiteschieben möchte? Ganz alleine stelle ich mir so etwas schwierig vor. Für die drei Wochen aber schon mal mein Kompliment!

Danke, hm Kontakt bedingt, am besten ist, wie Hamlet schon meint, eine Gruppe. Scheue aber noch ein wenig davor, da ich erstens nicht der kontaktfreudigste bin und auch Angst habe, dass ich von dem ein oder anderen zu einem Rückfall animiert werden könnte, wenn auch derjenige das gar nicht beabsichtigt.

Ohje, hätte mir irgendjemand in meinem Kindes-oder Jugendalter gesagt, wo ich mit über 40 stehe, den hätte ich ausgelacht. Ob Fachleute das damals schon hätten kommen sehen? Irgendwie war ich immer ein wenig anders, als die anderen in meinem Alter, sehr scheu und glaube, auch damals lebte ich in meiner eigenen (Traum)Welt.

Hamlet, ja Hobbys wären gut, die meisten sind leider kostspielig, hilfreicher wäre ja auch ein Hobby, das man in Gesellschaft ausübt. Aufgrund der ewigen und nach außen hin kaum zu vertuschenden Arbeitslosigkeit wird es schwierig.

Ich hatte ja die Woche einen Termin, in so einer Klinik vorzusprechen, da ich jedoch die Entgiftung bereits hinter mir habe, möchte ich da nicht rein, nicht stationär und auch nicht ambulant. Es ist mir klar, dass der Entzug kalt und auf eigene Faust ein sehr gewagtes Unterfangen war, ich hätte dabei drauf gehen können. Scheint aber gut gegangen zu sein. Einen Abend hatte ich mal Kopfschmerzen übelster Sorte, so dass die Augen tränten, da bin ich früh ins Bett. Aber am nächsten Tag war wieder alles okay.
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« Antworten #838 am: 14 Juli 2018, 19:54:04 »


Danke, hm Kontakt bedingt, am besten ist, wie Hamlet schon meint, eine Gruppe. Scheue aber noch ein wenig davor, da ich erstens nicht der kontaktfreudigste bin und auch Angst habe, dass ich von dem ein oder anderen zu einem Rückfall animiert werden könnte, wenn auch derjenige das gar nicht beabsichtigt.

Du hast Angst, dass du zum Saufen animiert werden könntest, wenn dir jemand erzählt, wie er bewegungsunfähig in der Fußgängerzone lag?
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« Antworten #839 am: 14 Juli 2018, 19:54:52 »

Es ist mir klar, dass der Entzug kalt und auf eigene Faust ein sehr gewagtes Unterfangen war,

Was hast du denn so pro Tag konsumiert?
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« Antworten #840 am: 14 Juli 2018, 20:08:17 »

Hamlet, ja Hobbys wären gut, die meisten sind leider kostspielig, hilfreicher wäre ja auch ein Hobby, das man in Gesellschaft ausübt. Aufgrund der ewigen und nach außen hin kaum zu vertuschenden Arbeitslosigkeit wird es schwierig.

Hobbies, die nichts kosten gibt es doch auch: radfahren, walken, joggen.

Einerseits schreibst Du, Du wärest kontaktscheu willst aber ein Hobby mit Kontakt. Es erschien mir immer so als wolltest du lieber Kontakte vermeiden.

Du malst doch z.B. auch sehr schön, gut kostet jetzt und du machst es auch alleine. Aber das ist wie ich finde auch ein schönes Hobby. Aber ich würd mir eins suchen, wo ich mal raus komme.

Wenn es mir nicht gut geht, dann gehe ich in den Garten und komme auf andere Gedanken.
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« Antworten #841 am: 14 Juli 2018, 20:09:09 »

Es ist mir klar, dass der Entzug kalt und auf eigene Faust ein sehr gewagtes Unterfangen war,

Was hast du denn so pro Tag konsumiert?
Ein bis eineinhalb Sixpack Aldibräu aus der Plastikflasche, also 3 bis 5 Liter etwa, plus minus 1.
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« Antworten #842 am: 14 Juli 2018, 20:10:02 »


Danke, hm Kontakt bedingt, am besten ist, wie Hamlet schon meint, eine Gruppe. Scheue aber noch ein wenig davor, da ich erstens nicht der kontaktfreudigste bin und auch Angst habe, dass ich von dem ein oder anderen zu einem Rückfall animiert werden könnte, wenn auch derjenige das gar nicht beabsichtigt.

Du hast Angst, dass du zum Saufen animiert werden könntest, wenn dir jemand erzählt, wie er bewegungsunfähig in der Fußgängerzone lag?

Nein, wenn mir jemand sympathisch ist und der dann durchdreht, drehe ich mit oder so.
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« Antworten #843 am: 14 Juli 2018, 20:10:57 »

Hamlet, ja Hobbys wären gut, die meisten sind leider kostspielig, hilfreicher wäre ja auch ein Hobby, das man in Gesellschaft ausübt. Aufgrund der ewigen und nach außen hin kaum zu vertuschenden Arbeitslosigkeit wird es schwierig.
Du malst doch z.B. auch sehr schön,

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« Antworten #844 am: 14 Juli 2018, 20:11:43 »

Hamlet, ja Hobbys wären gut, die meisten sind leider kostspielig, hilfreicher wäre ja auch ein Hobby, das man in Gesellschaft ausübt. Aufgrund der ewigen und nach außen hin kaum zu vertuschenden Arbeitslosigkeit wird es schwierig.
Wenn es mir nicht gut geht, dann gehe ich in den Garten und komme auf andere Gedanken.

Habe leider nicht mal einen Balkon.
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« Antworten #845 am: 14 Juli 2018, 20:14:10 »

Könntest das gesparte Geld jeden Tag in ne Schüssel legen und dir irgendwann etwas davon gönnen ...
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« Antworten #846 am: 14 Juli 2018, 20:21:10 »

Es ist mir klar, dass der Entzug kalt und auf eigene Faust ein sehr gewagtes Unterfangen war,

Was hast du denn so pro Tag konsumiert?
Ein bis eineinhalb Sixpack Aldibräu aus der Plastikflasche, also 3 bis 5 Liter etwa, plus minus 1.

Damit warst du noch im rein "psychischen" Bereich. Die Alkoholaufnahme ist bei Bier ja recht langsam, da stellt sich der Körper noch nicht auf "Flashs" ein. Gefährlich wird es, wenn die kleinen Schnapsfläschchen dazu kommen. Diese wirklich gefährliche Unsitte, zu jedem Bier einen Korn zu kippen, habe ich nie mitgemacht. Damit kann man wirklich auf den Hund kommen.
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« Antworten #847 am: 14 Juli 2018, 20:23:02 »


Danke, hm Kontakt bedingt, am besten ist, wie Hamlet schon meint, eine Gruppe. Scheue aber noch ein wenig davor, da ich erstens nicht der kontaktfreudigste bin und auch Angst habe, dass ich von dem ein oder anderen zu einem Rückfall animiert werden könnte, wenn auch derjenige das gar nicht beabsichtigt.

Du hast Angst, dass du zum Saufen animiert werden könntest, wenn dir jemand erzählt, wie er bewegungsunfähig in der Fußgängerzone lag?

Nein, wenn mir jemand sympathisch ist und der dann durchdreht, drehe ich mit oder so.

Probleme dieser Art sind in den Gruppen doch bekannt, die werden da schon gegensteuern.
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« Antworten #848 am: 14 Juli 2018, 20:24:43 »

Du malst doch z.B. auch sehr schön, gut kostet jetzt

Ein paar Bleistifte, Kohle, das kann er sich schon mal leisten.
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« Antworten #849 am: 14 Juli 2018, 20:33:07 »

Löpelmann, was meinst Du mit "Arbeitslosigkeit vertuschen"? Hast Du Sorge, daß andere Dich deshalb scheel anblicken würden? Ich glaube, in einer Gruppe, in der ein gemeinsames Hobby ausgeübt wird, geht es vorwiegend um das Hobby, und es wäre schade, wenn Du Dich wegen solcher Sorgen irgendwo selbst ausschließt.

Wenn Du nicht so scharf auf Gesellschaft bist, fände ich ja erst mal ein Hobby, daß man auch alleine ausübt, gar nicht so übel - ich kenne es, daß man sich in Gruppen nicht wohlfühlt und dann hat es wenig Sinn, sich dazu zu zwingen. Ein Hobby, was Dich beschäftigt und Deine Gedanken ablenkt, wäre aber eine gute Idee, selbst wenn es eines ist, daß Du erst mal alleine ausübst. Wichtig wäre doch, nicht so viel unbeschäftigt herumzusitzen.

Bei AA oder ähnlichen Gruppen ist das doch so, daß die Dich eben vom "Durchdrehen" abhalten sollen. ich habe mal eine Biographie von einer Dame gelesen, die bei AA war, und die hatte da so eine Art Kontaktperson, die sie jederzeit kontaktieren konnte, wenn sie in Versuchung war, wieder zum Alkohol oder zu Tabletten zu greifen. Da haben sich auch informell richtige Unterstützungsbeziehungen gebildet und es war beeindruckend, wie sehr die Leute füreinander da waren.

Wenn Du eine solche Gruppe nicht möchtest (und ich kann das sooooo gut verstehen!), gibt es denn keinen vertrauenswürdigen Menschen in Deinem Umfeld, der für Dich in solche Situationen da sein würde? Entschuldige, wenn ich das hier so offen schreibe, aber ich habe immer wieder den Eindruck, daß Du so furchtbar alleine bist und niemanden hast, der Dich mal ein wenig aufbaut, ablenkt, für Dich da ist. Das ist doch Mist so und hilft sicher nicht.
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