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Autor Thema: Arbeit ist das halbe Leben Teil 5  (Gelesen 61232 mal)
Greg
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« Antworten #1100 am: 18 Dezember 2018, 22:56:52 »

Hast Du mal Kontakt zur Rentenversicherung bzgl. Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (Umschulung etc.) aufgenommen?
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Autor Thema: Arbeit ist das halbe Leben Teil 5(Gelesen 61232 mal)
Schnecke
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« Antworten #1101 am: 08 Januar 2019, 20:07:54 »

Ich habe seit Oktober einen neuen Kollegen der ev. in den nächsten Monaten mein neuer Chef werden könnte.

Bei uns in der Abteilung kommen fast alle eher früher, fast die ganze Abteilung ist um 7 Uhr da, einige wenige kommen zwischen 7 und 8 Uhr, nach 8 Uhr kommen vielleicht 3 Leute. Der neue Kollege ist auch ein Morgenmuffel, 8 Uhr-Termine sind ihm ein Graus (die bei uns aber durchaus üblich sind), er kommt eher zwischen 8:30 und 9 Uhr. Wir haben Gleitzeit, in der Relation zu anderen Firmen noch nicht lange (seit 11 Jahren), früher war die Arbeitszeit zwischen 7:30 und 15:30.

Die Arbeit in meinem Team ist so, dass wir sehr viel unabhängig von anderen machen, aber auch mit Referenten anderer Abteilungen zusammenarbeiten, die auch eher schon ab 7 Uhr da sind. Es kommt öfter vor dass zwischen 7 und 7:30 schon die ersten Leute zur mir ins Büro kommen und etwas brauchen oder anrufen. Genauso geht es auch meinen Teamkollegen.

Jetzt fragt er neulich eine Kollegin von mir für was das gut sein soll, dass sie (bzw. wir) schon so früh da sind. Mich ärgert das, es ist ja nicht so dass wir von 7 Uhr bis 9 Uhr Kaffee trinken (offenbar glaubt er sowas in der Art). Leider fragt er nie mich solche Dinge, ich würde schon als Gegenfrage stellen welchen Sinn es hat bis 18 Uhr zu bleiben. Heute war ich bis ca. 17:30 im Büro (Jahresabschluss), da war fast keiner der Referenten mehr da (weil die eben auch früher kommen), für die Arbeiten die man alleine erledigt ist es doch egal wann man die erledigt. Ich sehe auch gerade da den Sinn einer Gleitzeit, einerseits den Bedürfnissen der Mitarbeiter entgegen zu kommen (zb. Kinder in den Kindergarten bringen/abholen), aber auch dass sich die Leute ein wenige nach ihrem Biorhythmus richten können. Ich gehöre zu den Menschen die anspruchsvolle Dinge besser um 6 Uhr in der Früh erledigen als um 18 Uhr. Beim Kollegen ist es sicher umgekehrt, aber seine Sichtweise sehe ich als das gleiche blöde Vorurteil an wie bei extremen Frühaufstehern, dass Langschläfer faul wären.




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Autor Thema: Arbeit ist das halbe Leben Teil 5(Gelesen 61232 mal)
salessia
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« Antworten #1102 am: 08 Januar 2019, 21:42:27 »

Ja, blöde Vorurteile. Ich komme ja eher später....  biggrin

Wenn ich mal eher komme, muss ich mir blöde Sprüche anhören. "Oh, haben Sie sich vertan?" Aber das geht noch, weil wir immer gegenseitig frotzeln. Außerdem wissen die Kollegen, dass ich entsprechend länger bleibe.

Den Frühen wird dagegen in manchen Fällen unterstellt, dass sie so früh kommen, damit sie möglichst schnell wieder aus dem Büro weg können. Alles Blödsinn, solange alle gleich viel arbeiten.

Dass du jetzt meinst, dass der Kollege glauben könnte, man macht sich morgens eine gemütliche Zeit, kann ich nachvollziehen. Was hat die Kollegin denn geantwortet?
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Schnecke
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« Antworten #1103 am: 09 Januar 2019, 05:19:39 »

Das weiß ich noch nicht, ich habe das gestern nicht von ihr direkt, sondern von einer anderen Kollegin erfahren. Ich werde sie fragen. Wahrscheinlich aber nichts passendes, sie ist sehr ruhig. Das ärgert mich auch dass er solche Fragen immer gerade an die Leute stellt, die da sicher erst mal baff sind.
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Hamlet
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« Antworten #1104 am: 09 Januar 2019, 05:50:02 »

Ich komme ja eher später....  biggrin

Ach!
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« Antworten #1105 am: 09 Januar 2019, 07:30:06 »



Den Frühen wird dagegen in manchen Fällen unterstellt, dass sie so früh kommen, damit sie möglichst schnell wieder aus dem Büro weg können. Alles Blödsinn, solange alle gleich viel arbeiten.



Das ist ja an sich auch nicht falsch, oder?
Wer um 6 anfängt kann dann eben schon gegen 14:30 Uhr wieder gehen.
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Berlin ist größer, als die Meisten denken.  Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets in Ost-West-Richtung beträgt rund 45 km, in Nord-Süd-Richtung etwa 38 km.
In diesem Sinne …
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« Antworten #1106 am: 09 Januar 2019, 08:09:40 »



Den Frühen wird dagegen in manchen Fällen unterstellt, dass sie so früh kommen, damit sie möglichst schnell wieder aus dem Büro weg können. Alles Blödsinn, solange alle gleich viel arbeiten.



Das ist ja an sich auch nicht falsch, oder?
Wer um 6 anfängt kann dann eben schon gegen 14:30 Uhr wieder gehen.

Ja natürlich. Trotzdem habe ich das schon gehört, als ob es was Schlimmes ist.
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Sabine
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« Antworten #1107 am: 09 Januar 2019, 08:25:00 »



Den Frühen wird dagegen in manchen Fällen unterstellt, dass sie so früh kommen, damit sie möglichst schnell wieder aus dem Büro weg können. Alles Blödsinn, solange alle gleich viel arbeiten.



Das ist ja an sich auch nicht falsch, oder?
Wer um 6 anfängt kann dann eben schon gegen 14:30 Uhr wieder gehen.

Ja natürlich. Trotzdem habe ich das schon gehört, als ob es was Schlimmes ist.

Mein Mann ist auch eher der Frühproduzent, fängt schon um 6.00 Uhr an und leistet dann am meisten. Einige Chefs kommen auch erst später, einer schaffte es auch nicht um 9.00 Uhr da zu sein und kam schonmal gegen 9.30 Uhr. Egal, ist ja Chef.

Aber mein Mann muß sich auch oft Sprüche anhören, wieso er Punkt 15.00 Uhr geht. Er ist auch schonmal länger geblieben und um 16.00 oder so war auch niemand mehr da. Ist also meist nur Gelabere.
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« Antworten #1108 am: 09 Januar 2019, 08:33:45 »


Mein Mann ist auch eher der Frühproduzent, fängt schon um 6.00 Uhr an und leistet dann am meisten. Einige Chefs kommen auch erst später, einer schaffte es auch nicht um 9.00 Uhr da zu sein und kam schonmal gegen 9.30 Uhr. Egal, ist ja Chef.

Aber mein Mann muß sich auch oft Sprüche anhören, wieso er Punkt 15.00 Uhr geht. Er ist auch schonmal länger geblieben und um 16.00 oder so war auch niemand mehr da. Ist also meist nur Gelabere.

Zu 1: Ich komme meistens auch zwischen 9 und halb 10 und bin keine Chefin.  biggrin Wir sind aber nur 3 Leute im Innendienst und der Chef ist weit weg. Dass ich meine Stunden arbeite, weiß ich ja selbst, und die Italiener sind auch keine Frühaufsteher.

Zu 2: Wenn alle später kommen, aber um 16 Uhr keiner mehr da ist, arbeiten die dann nicht zu wenig? Werden die Stunden nicht nachgehalten, oder kommen die anderen um 7 Uhr? Dann wäre es ja richtig.

Bei uns wird nichts nachgehalten, das geht über Vertrauen.

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« Antworten #1109 am: 09 Januar 2019, 10:15:05 »


Mein Mann ist auch eher der Frühproduzent, fängt schon um 6.00 Uhr an und leistet dann am meisten. Einige Chefs kommen auch erst später, einer schaffte es auch nicht um 9.00 Uhr da zu sein und kam schonmal gegen 9.30 Uhr. Egal, ist ja Chef.

Aber mein Mann muß sich auch oft Sprüche anhören, wieso er Punkt 15.00 Uhr geht. Er ist auch schonmal länger geblieben und um 16.00 oder so war auch niemand mehr da. Ist also meist nur Gelabere.

Zu 1: Ich komme meistens auch zwischen 9 und halb 10 und bin keine Chefin.  biggrin Wir sind aber nur 3 Leute im Innendienst und der Chef ist weit weg. Dass ich meine Stunden arbeite, weiß ich ja selbst, und die Italiener sind auch keine Frühaufsteher.

Zu 2: Wenn alle später kommen, aber um 16 Uhr keiner mehr da ist, arbeiten die dann nicht zu wenig? Werden die Stunden nicht nachgehalten, oder kommen die anderen um 7 Uhr? Dann wäre es ja richtig.

Bei uns wird nichts nachgehalten, das geht über Vertrauen.

Das war jetzt nur ein Beispiel, das eben nach 16 Uhr nicht mehr viele oder keine mehr da sind. Um zu verdeutlichen, daß es nur Gelabere ist. Es geht auch über Vertrauen, d.h. es wird nicht gestempelt.

Wenn natürlich die Chefs entsprechend früher gehen, kannste ja eh nichts sagen.

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« Antworten #1110 am: 09 Januar 2019, 12:26:09 »

Mir würde es nicht gefallen, wenn ich meine Stunden nicht aufschreiben müsste. Mit dem Vertrauen stelle ich mir das schwierig vor.
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« Antworten #1111 am: 09 Januar 2019, 12:28:56 »

Mir würde es nicht gefallen, wenn ich meine Stunden nicht aufschreiben müsste. Mit dem Vertrauen stelle ich mir das schwierig vor.

Wenn du sie selbst aufschreibst, kannst du doch auch mogeln. Das lässt sich nur durch ein Gerät vermeiden, dass Ankunft und Verlassen speichert.

Ich schreibe meine Stunden auch auf, aber nur für mich. Es kommt ja vor, dass ich mal eher gehe oder länger bleibe.
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« Antworten #1112 am: 09 Januar 2019, 13:54:34 »

Klar kann ich mogeln. Aber mir ist (wie anscheinend auch Dir) das Aufschreiben wichtig.
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« Antworten #1113 am: 09 Januar 2019, 14:18:01 »

Ja, blöde Vorurteile. Ich komme ja eher später....  biggrin

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Für mich persönlich wäre es ein Alptraum, wenn ich 6 oder 7 Uhr anfangen müsste.  biggrin Ich hatte heute einen Termin um 9 Uhr und hatte schon schlechte Laune deswegen, normalerweise fange nicht nicht vor 10 Uhr an. Dafür macht's mir auch nichts aus, bis 19 oder auch mal 20 Uhr zu arbeiten. Ich bin echt froh, dass ich mir das selber einteilen kann.

Was ich allerdings zugeben muss: Es hat schon was für sich, schon früh unterwegs zu sein, wenn man sich einmal überwunden hat. Heute nach dem Termin bin ich erst mal gemütlich frühstücken gegangen (weil ich vor 8 Uhr keine feste Nahrung runterkriege). Aber das wär es mir auch nicht wert auf Dauer.  Wink

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« Antworten #1114 am: 09 Januar 2019, 15:00:47 »

Ich bin vor 10 Uhr ungern ansprechbar, öffne deswegen erst um 9 und komme leider fast regelmäßig etwas zu spät in den Laden.

Trotzdem muss die Arbeit erledigt werden, auch wenn ich erst nachmittags richtig fleißig werde und den Blaumann anziehe. Gehe ich ausnahmsweise schon vormittags schrauben, ist es erstaunlich, was man alles schon vor der Mittagspause erledigt bekommt.  biggrin

Kann man Schnecke nur die Daumen drücken, dass es bei der Gleitzeit mit völlig freier Einteilung bleibt.
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« Antworten #1115 am: 09 Januar 2019, 15:26:29 »

Ich fange z.T. schon kurz nach 7 an, z.T. erst nach 9. Hat alles Vor- und Nachteile und es muss halt zur Arbeit, zum Typ und zur Gesamtsituation passen. Deshalb finde ich es gut, wenn die Zeiten vom Arbeitgeber möglichst flexibel ermöglicht werden. Gibt ja auch welche, die vor 8 Uhr keinen im Haus sehen wollen.
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« Antworten #1116 am: 09 Januar 2019, 18:05:51 »

Mir würde es nicht gefallen, wenn ich meine Stunden nicht aufschreiben müsste. Mit dem Vertrauen stelle ich mir das schwierig vor.

Wenn du sie selbst aufschreibst, kannst du doch auch mogeln. Das lässt sich nur durch ein Gerät vermeiden, dass Ankunft und Verlassen speichert.

Ich schreibe meine Stunden auch auf, aber nur für mich. Es kommt ja vor, dass ich mal eher gehe oder länger bleibe.

Mein Mann schreibt sich die Stunden auch auf.
Ohne Vertrauen müßte man ja stempeln.
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« Antworten #1117 am: 09 Januar 2019, 18:08:23 »

Was bei meinem Mann noch den Ausschlag gibt, daß er so früh anfängt ist der Verkehr. Wenn er morgens nur 10 Minuten später fährt ist schon ziemlich Stau. Morgens früh ist alles frei, genauso ist es natürlich dann entsprechend am Nachmittag.
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« Antworten #1118 am: 09 Januar 2019, 18:46:34 »



Den Frühen wird dagegen in manchen Fällen unterstellt, dass sie so früh kommen, damit sie möglichst schnell wieder aus dem Büro weg können. Alles Blödsinn, solange alle gleich viel arbeiten.



Das ist ja an sich auch nicht falsch, oder?
Wer um 6 anfängt kann dann eben schon gegen 14:30 Uhr wieder gehen.

Genau, allerdings tun da auch manche der "Spät-Kommer" so als müsse man weniger arbeiten.

Eine Kollegin die Teilzeit arbeitet (4 Tage in der Woche mit je 6 Stunden) durfte sich von ihm anhören sie wäre fast nie da und es ist schwierig so einen Termin zu finden.

Bei uns erfolgt die Zeiterfassung elektronisch, also nix auf Vertrauensbasis.
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« Antworten #1119 am: 09 Januar 2019, 18:48:34 »

Was bei meinem Mann noch den Ausschlag gibt, daß er so früh anfängt ist der Verkehr. Wenn er morgens nur 10 Minuten später fährt ist schon ziemlich Stau. Morgens früh ist alles frei, genauso ist es natürlich dann entsprechend am Nachmittag.

Das ist für mich auch eines der Argumente. Ich fahre zwar nicht mehr mit dem Auto, aber die Öffis sind da auch noch nicht so voll und das ist mir viel lieber. Dafür sind die Intervalle später dichter, aber ich fahre lieber gemütlich und ein paar Minuten länger als dicht gedrängt und das vielleicht noch zwischen lauter Schulkindern.
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« Antworten #1120 am: 12 Januar 2019, 17:50:01 »

Ich bin eben durch Zufall über die GoBD gestolpert, Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung digital  in etwa.

Problem: man muss den digitalen Krempel fälschungssicher aufbewahren, idR gut 10 Jahre.

Es kommen immer mehr Rechnungen per mail (als pdf), das ist das Hauptproblem.

Wie macht man das?

Auf dem PC speichern reicht nicht aus, Cloudanbieter reicht zumindest bei Sitz im Ausland nicht aus, die mail muss schon gespeichert werden bevor sie überhaupt hier abgerufen wird stand irgendwo, einfach ausdrucken reicht auch nicht weil das uspgl. Format konserviert werden muss.

Es gibt auch überhaupt keine Erleichterungen für Kleinbetriebe.

Nach dem Datenschutz der nächste Mist - Hauptsache, den Betrieben das Leben möglichst schwer machen.

Jemand eine schlaue Idee?  smile
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« Antworten #1121 am: 12 Januar 2019, 19:11:55 »

Reicht es nicht, den digitalen Beleg zu buchen? Ich kann gerne mal nachfragen, wie wir das handhaben. Ich weiß z.B., dass Excel-Tabellen-Kassenbücher nicht mehr gehen, handschriftliche Kassenbücher aber i.O. sind.
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« Antworten #1122 am: 12 Januar 2019, 19:15:05 »

Reicht es nicht, den digitalen Beleg zu buchen? Ich kann gerne mal nachfragen, wie wir das handhaben. Ich weiß z.B., dass Excel-Tabellen-Kassenbücher nicht mehr gehen, handschriftliche Kassenbücher aber i.O. sind.

Echt? Oh! Da frag ich mal unseren Steuerfuzzi. Ich mach das immer in Excel.
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« Antworten #1123 am: 12 Januar 2019, 19:16:02 »

Falscher Thread.
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« Antworten #1124 am: 12 Januar 2019, 19:17:08 »

Falscher Thread.

Sie haben sich verlaufen, Herr Greg.  biggrin
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