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Autor Thema: Wir Radfahrer unter uns...  (Gelesen 82320 mal)
Sabine
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« Antworten #1525 am: 14 Juni 2018, 12:35:24 »

Vor einigen Jahren, als diese E-Bikes noch nicht so in Mode waren, wurden diese meist im Urlaub bestaunt. Heutzutage ist man die Ausnahme. Als wir im Urlaub an der Nordsee waren, guckten die Leute und sagten: ach guck mal - ohne Akku. biggrin
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Autor Thema: Wir Radfahrer unter uns...(Gelesen 82320 mal)
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« Antworten #1526 am: 14 Juni 2018, 12:51:55 »

Stimmt, ich war gerade an der Nordsee, da fiel mir das auch auf.
Und bei meiner Tour nach Koblenz auch. Es gab eigentlich nur Rennräder oder E-Bikes. Erstere haben mich überholt, letztere hab ich überholt.
Ich gönn ja allen Pedelec (so heißt es ja richtig)-Fahrern ihren Antrieb, aber oft habe ich das Gefühl, dass sie insgesamt mit der Situation überfordert sind.

1. Beispiel:
Neulich im Regionalexpress hielten sich drei Frauen mit ihren Pedelecs im Einstiegsbereich zwischen zwei Waggons auf. Eine saß auf den Stufen zum oberen Stock des Doppelstockwagens. Ihr Schienbein blutete. Sie tranken erstmal Sekt, weil sie froh waren, im Zug zu sein. Leider weit weg vom Fahrradabteil.

2. Beispiel:
Auf dem Weg nach Koblenz fragte mich eine Pedelec-Fahrerin, ob man wohl diese Straße nach Andernach nutzen könne. Sie machte sich sorgen, weil das ja nicht erlaubt sei. Grund für die Annahme:
https://de.wikipedia.org/wiki/Radfahrer#/media/File:Zeichen_138-10_-_Radverkehr,_StVO_2013.svg

Ich hab ihr dann den Unterschied zu https://de.wikipedia.org/wiki/Bildtafel_der_Verkehrszeichen_in_der_Bundesrepublik_Deutschland_von_2013_bis_2017#/media/File:Zeichen_254_-_Verbot_für_Radfahrer,_StVO_1992.svg erklärt und auf den Weg geschickt.

Außerdem sehe ich oft, wie Radtouristen mit der kompletten Tchibo-Regenausstattung unterwegs sind. Bei Nieselregen schon monsuntaugliche Jacken, Helm- und Taschenüberzieher usw usf.
Weniger ist da manchmal mehr.
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Köln ist größer, als die Meisten denken.  Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets in Ost-West-Richtung beträgt 27,6 km, in Nord-Süd-Richtung etwa 28 km.
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« Antworten #1527 am: 14 Juni 2018, 13:13:45 »

Recht hast du, Lumpi!

Würde mir niemals ein E-Bike kaufen! Abgesehen von dem technischen Kram, finde ich das "irgendwie" unsportlich, sich damit fortzubewegen.
Da kann ich mir ja gleich ein Mopped (klaro: mit Führerschein) zulegen...

Trete lieber aus eigener Kraft in die Pedale, und wenn es mal zu steil wird, absteigen und schieben...
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Münster ist größer, als die meisten denken. In Ost-West-Richtung 20,6 km, in Nord-Süd-Richtung 24,4 km.

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« Antworten #1528 am: 14 Juni 2018, 13:38:33 »

Das mein ich doch gar nicht. Besser Pedelec als Auto oder gar keine Bewegung, denke ich. Aber die Unternehmungen müssen auch vom Anspruch passen! Wenn man das Rad auch tragen muss, ist so ein Akku und ein Motor ganz schön Ballast.
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« Antworten #1529 am: 14 Juni 2018, 16:09:13 »

Die Pedelecs sind grundsätzlich ne feine Sache. Aber viele "rösige" Rentner überschätzen das. Sie sind einfach zu schnell damit und viele Autofahrer rechneten zumindenstens früher nicht mit so schnellen Rädern. Wenn dabei dann wenigstens noch ein Helm getragen wird.

Wenn man schon Leute aufrecht sitzend zügig und ohne Anstrengung den Berg rauf fahren sieht können es nur Pedelecs sein.

@ Bocki: technischer Kram, da brauchste Dir keine Sorgen drum zu machen, das ist ein Akku, den man dann ab und zu mal laden muß. Man hat ne Gangschaltung bzw. kann wählen, wie stark einen der Akkus unterstützt. Also kein Hexenwerk.

Ohne Akku und wenn man schieben muß ist das Rad natürlich ziemlich schwer und unhandlich.

Aber mit Akku macht man sich vor manchem Berg keine Angst mehr. Wenn man älter ist und dann lieber nicht mehr so weit fährt. Grundsätzlich find ich die Teile schon toll.
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« Antworten #1530 am: 14 Juni 2018, 16:35:52 »

Super ist das Pedelec vor allem für die Fahrt zur Arbeit, wenn man nicht verschwitzt ankommt, aber trotzdem Bewegung macht. Oder auch für Wege, die vielleicht sonst mit dem Auto erledigt würden.

@Bocki
Ein Pedelec ist kein Moped, eher wie Rückenwind.  Wink
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« Antworten #1531 am: 14 Juni 2018, 20:05:11 »

Recht hast du, Lumpi!

Würde mir niemals ein E-Bike kaufen! Abgesehen von dem technischen Kram, finde ich das "irgendwie" unsportlich, sich damit fortzubewegen.
Da kann ich mir ja gleich ein Mopped (klaro: mit Führerschein) zulegen...

Trete lieber aus eigener Kraft in die Pedale, und wenn es mal zu steil wird, absteigen und schieben...

Mit Verlaub Bocki, aber da hast Du wirklich keine Ahnung.
Hast Du schon mal auf einem drauf gesessen?
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« Antworten #1532 am: 14 Juni 2018, 20:56:54 »

Das stimmt, da hab ich keine Ahnung!

Hab noch nie drauf gesessen!

Ich sehe das für mich ganz simpel: Finde es für mich "unsportlich", von einem Motor oder dergleichen angetrieben zu werden.. Da trete ich lieber aus eigener Kraft in die Pedalen. Wenn die Straße zu steil ist, steige ich halt ab...
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« Antworten #1533 am: 14 Juni 2018, 21:03:06 »

Bocki, ich wünsche dir, dass du noch lange fit genug zum Radeln bist.. aber das ist halt nicht jeder.

Und du wohnst in einer relativ flachen Gegend, aber ich zum Beispiel wohne im WeserBERGland. (OK, sind nicht die Alpen).

Selbst fahre ich kein Fahrrad, aber bei uns haben auch mehrere ein E-Bike.

Es gibt eine Gruppe von älteren Männern (so im Durchschnitt vielleicht dein Alter), die sich einmal in der Woche zum Sportmachen treffen und da auch häufiger mal Radtouren machen. Sollen dann die Leute, die nicht mehr so fit sind, jetzt nicht mehr mitradeln, weil sie es nicht schaffen?

Es geht vermutlich bei vielen nicht um die Entscheidung "normales Fahrrad"-"E-Bike", sondern "E-Bike" oder gar nicht mehr fahren.
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« Antworten #1534 am: 14 Juni 2018, 21:18:59 »

Bocki, ich wünsche dir, dass du noch lange fit genug zum Radeln bist.. aber das ist halt nicht jeder.

Und du wohnst in einer relativ flachen Gegend, aber ich zum Beispiel wohne im WeserBERGland. (OK, sind nicht die Alpen).

Selbst fahre ich kein Fahrrad, aber bei uns haben auch mehrere ein E-Bike.

Es gibt eine Gruppe von älteren Männern (so im Durchschnitt vielleicht dein Alter), die sich einmal in der Woche zum Sportmachen treffen und da auch häufiger mal Radtouren machen. Sollen dann die Leute, die nicht mehr so fit sind, jetzt nicht mehr mitradeln, weil sie es nicht schaffen?

Es geht vermutlich bei vielen nicht um die Entscheidung "normales Fahrrad"-"E-Bike", sondern "E-Bike" oder gar nicht mehr fahren.

Nein nein, hab ich mich vielleicht falsch ausgedrückt!? Also *ich* möchte kein E-Bike fahren! Wenn das andere Leute, vor allem  in meinem Alter, benötigen, sollen die das gerne benutzen...
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« Antworten #1535 am: 14 Juni 2018, 22:07:55 »

Das stimmt, da hab ich keine Ahnung!

Hab noch nie drauf gesessen!

Ich sehe das für mich ganz simpel: Finde es für mich "unsportlich", von einem Motor oder dergleichen angetrieben zu werden.. Da trete ich lieber aus eigener Kraft in die Pedalen. Wenn die Straße zu steil ist, steige ich halt ab...

Du wirst doch nicht von dem Motor angetrieben, der unterstützt Dich doch nur. Du mußt schon noch treten.
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« Antworten #1536 am: 14 Juni 2018, 22:12:43 »

Jetzt schwatzt dem Bocki aber keines auf!  tounge
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« Antworten #1537 am: 14 Juni 2018, 23:13:18 »

Ich wohne in Essen, ja im Ruhrgebiet. Und denkt mal ja nicht, dass hier nur Flachland ist, wenn ich Fahrrad fahre, dann auch nur da, wo gar keine Steigung ist, z.B. an der Ruhr. Und ich bin erst 42.
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« Antworten #1538 am: 15 Juni 2018, 08:18:39 »


Würde mir niemals ein E-Bike kaufen! Abgesehen von dem technischen Kram,

Ich denke, du hast in erster Linie Angst vor dem "technischen Kram".

Ich würde dir aber aus einem ganz anderen Grund abraten: Du kriegst es geklaut!
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« Antworten #1539 am: 01 September 2018, 16:34:45 »

Heute habe ich eine ca. 40 km lange Radtour gemacht - die Runde um Enschede. Diese ist eigentlich gut 50 km lang, aber irgendwann hat es mir gelangt.
Die Idee einer Radrunde um die Stadt ist eigentlich gut, aber hier ist sie eher mittelprächtig umgesetzt. Zu einem großen Teil fällt sie zusammen mit der gleichnamigen Wanderroute, und das hat diverse Nachteile: Es werden häufig dieselben Pfosten und Pfähle für die Wegweiser verwendet, und die stehen meistens direkt vor der Abzweigung, die man nehmen muss. Außerdem sind die Schilder sowieso recht klein. Man sieht sie also meistens sehr spät. Beim Wandern ist es kein Problem, dass man so ein Schild erst erkennt, wenn man fast davor steht und dann auch gleich abbiegen muss. Aber beim Radfahren nimmt es doch recht viel Tempo raus, und man muss die ganze Zeit aufpassen wie ein Schießhund, dass man keine Abzweigung verpasst.
Ein weiterer Nachteil ist, dass die Strecke sehr oft "Hintenrum Ost" geführt wird. Bei der Universität muss man aus irgendwelchen Gründen um einige Gebäude herumfahren, obwohl es auch anders gehen würde. Gut, dann sieht man die auch mal von hinten, aber, wie ein Freund von uns zu sagen pflegt: Het voegt niets toe (Es fügt nichts hinzu), und man hat wieder ein paar Gelegenheiten, ein Schild zu übersehen. Beim Hotel Bad Boekelo und einem Golfplatz dort in der Nähe wird man aus unerfindichen Gründen über den Parkplatz geschickt und muss erst mal suchen, wie man von dort aus weiterfahen soll. Wahrscheinlich haben diese Etablissemangs das Projekt mitfinanziert und wollen deshalb, dass man sie sich aus der Nähe anschaut, aber ich weiß nicht...
Wie gesagt, eine schöne Idee, und die Wandervariante (von der ich schon ein paar Stücke gelaufen bin, da sie sich mit dem Overijssels Havezatenpad überlappt) gefällt mir gut. Aber wirklich entspanntes Radfahren ist auf dieser Strecke leider nicht möglich. Morgen werde ich mir wohl ein Ortschaftendreieck vornehmen, bei dem man nicht zu viel nachdenken muss.
« Letzte Änderung: 01 September 2018, 16:37:50 von scrooge » Gespeichert

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« Antworten #1540 am: 01 September 2018, 20:43:57 »

Der neue Fahrradklima-Test des ADFC ist online. Bitte gerne mitmachen! https://www.fahrradklima-test.de
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