Autor Thema: Kino - die Leinwand des Lebens  (Gelesen 137013 mal)

Offline Mondkalb

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Kino - die Leinwand des Lebens
« Antwort #75 am: 15 Juni 2005, 13:25:38 »
Zitat (das Glückskind @ 15 06 2005,11:51)
[/quote]
Zitat von: das Glückskind,15 06 2005,11:51
Markus, kennst Du auch die BBC-Verfilmung? Die "Trillian" da fand ich furchtbar, lag aber auch an der grauenvollen deutschen Synchronstimme.


Auf der DVD-Version der Serie ist ein Interview mit Ihr und die Originalstimme ist genauso, an der Synchronisation liegts also nicht.
Ich fand die Trillian auch immer ganz unglaublich unpassend, so vollkommen anders, als sie im Buch und im Hörspiel beschrieben ist.

Das Hörspiel ist wirklich sehr gelungen. Bernhard Minetti als der Wal! Ganz große Kunst!
Und das kleine pelzige Wesen...
("und da, wo's metaphysisch war, da wars besonders eindrucksvoll!").



Und sollte Zaphod nicht zwei Köpfe haben? Auf den Filmbildern bei cinema.de hat er nur einen.


Zaphod hat auch zwei Köpfe (und 3 Arme), man sieht sie nur nicht immer.
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Offline das Glückskind

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Kino - die Leinwand des Lebens
« Antwort #76 am: 15 Juni 2005, 14:51:27 »
Ach so. Vielen Dank!
Trillian sollte laut Buch eine Farbige sein, wenn ich mich recht erinnere.
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Offline markus

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Kino - die Leinwand des Lebens
« Antwort #77 am: 15 Juni 2005, 18:41:34 »
@Glückskind: Ein Kumpel von mir hat die Serie noch auf Video, da hab ich letztens die ersten beiden Folgen gesehen. Hab dabei aber ständig den Eindruck, sie haben für Arthur und Ford nach zwei Schauspielern gesucht, die wie John Cleese und Eric Idle aussehen, weil sie sich die nicht leisten konnten '<img'>
Und die Kino-Trillian ist ein riesiger Fortschritt zu der aus der Serie
Die Idee mit den Köpfen finde ich im Film übrigens sehr nett gemacht, weil doch unerwartet.

@Krtek: Wer liebt Marvin nicht? '<img'>
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Offline Hoheit

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Kino - die Leinwand des Lebens
« Antwort #78 am: 03 Juli 2005, 21:58:09 »
Ich liebe Marvin auch, und wie er die Vogonen Armee erledigt hat, war sehr nett. Aber die Waffe gabs doch im Buch nicht, oder?
Der dritte ARm von Zaphod war ja nicht gerade oft zu sehen.
Und die Lösung mit den beiden übereinanderen Köpfen, naja.
Hab mir eigentlich mehr erwartet.
In welchem Band kommt denn das Wesen, das Arthur immer umbringt? Das hätte ich gern noch gesehen.

Offline falrain

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Kino - die Leinwand des Lebens
« Antwort #79 am: 04 Juli 2005, 00:32:07 »
Zitat (falrain @ 25 04 2005,19:29)
Zitat (Alena @ 12 04 2005,12:34)
Ein Film mit einem gehörlosen Jungen:    LIEBER FRANKIE

Hoffentlich läuft der bei uns noch an. Im Kinoprogramm wurde es zumindest angekündigt.

Zwei Monate später lief er eine Weile als Dauerbrenner in unseren Kunstfilm-Kinos. Er war auch wirklich super schön, kann ihn nur wärmstens weiter empfehlen. Denn es war ein Film, wie ihn nur die Briten machen können. Mit einem genialen Soundtrack und vor allem einer bewegenden Geschichte, die so leicht und locker und ohne Kitsch erzählt wurde.


Letzte Woche war ich zudem in I heart huckabees. Ich hätt mich da so verschiffen können vor lachen. War so eine Low-Budget-Komödie, in der sich die Stars wie Dustin Hoffmann und Isabelle Huppert selbst nicht zu ernst nahmen. Es ging um die Frage nach dem Sinn des Lebens, den die existenziellen Detektive gegen ihre negativistische Konkurrenz verteidigen mussten. Auch wieder so "rührend locker" erzählt!

P.S. Rührend locker ist ein behämmerter Ausdruck, ich weiß!
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Offline truhe

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Kino - die Leinwand des Lebens
« Antwort #80 am: 19 Juli 2005, 00:39:08 »
Ich komme gerade aus dem Anhalter. Natürlich habe ich vor Jahren die Bücher gelesen und auch die Fernsehserie angesehen.
Es ist nicht jedermanns Sache, aber ich finde den britischen Humor von Douglas Adams genial. Wobei es nicht immer einfach ist den Sprüngen in den büchern zu folgen.

Ich finde den Film eigentlich sehr gelungen.

Die Erklärungen des Reiseführers und die graphischen Bilder dazu sind auch genial.

Und dieses Buch ist nicht nur außerordentlich bemerkenswert, es ist auch außerordentlich erfolgreich - populärer als "Der Himmlische Heimschützer-Almanach", es verkauft sich besser als "Dreiundfünfzig neue Sachen, die man bei Schwerelosigkeit machen kann" und ist streitlustiger als Oolon Coluphids drei philosophische Bombenerfolge, "Wo Gott sich irrte", "Noch ein paar von Gottes größten Fehlern" und "Wer ist denn dieser Gott überhaupt?" In vielen der etwas lässigeren Zivilisationen am äußersten Ostrand der Galaxis hat der Reiseführer "Per Anhalter durch die Galaxis" die große "Encyclopaedia Galactica" als Standard-Nachschlagewerk für alle Kenntnisse und Weisheiten inzwischen längst abgelöst. Denn obwohl er viele Lücken hat und viele Dinge enthält, die sehr zweifelhaft oder zumindest wahnsinnig ungenau sind, ist er dem älteren und viel langatmigeren Werk in zweierlei Hinsicht überlegen. Erstens ist er ein bißchen billiger, und zweitens stehen auf seinem Umschlag in großen, freundlichen Buchstaben die Worte "KEINE PANIK".

hier eine kleine Kostprobe daraus:

Mensch
Eine auf Kohlenstoff basierende zweifüßige, vom Affen abstammende Bioform.

Viele Menschen kamen allmählich zu der Überzeugung, einen großen Fehler gemacht zu haben, als sie von den Bäumen heruntergekommen waren. Und einige sagten, schon die Bäume seien ein Holzweg gewesen, die Ozeane hätte man niemals verlassen dürfen.
...



Ein Klassiker sid auch die 2 Raketen die sich in einen Petunientopf und einen Pottwahl verwandeln als sie in das unendliche Unwahrscheinlichfeld gelangen so wie andere Verwandlungen (Sofa etc ...)

Die Mäuse und Delphine

Deep Thought
Dieser Computer wurde gebaut um die Antwort auf die große Frage nach Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest zu suchen und liefert die Antwort 42

Macht's gut, und danke für den Fisch (die letzte Botschaft der Delpine an die Menschen).

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Offline Norbert

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Kino - die Leinwand des Lebens
« Antwort #81 am: 19 Juli 2005, 01:43:26 »
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Offline Quatscher

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Kino - die Leinwand des Lebens
« Antwort #82 am: 19 Juli 2005, 07:05:12 »
Ich habe auch das Buch gelesen,aber meistens ist der Film nicht so gut.
Ich freue mich auf die nächsten DVDs

Offline LaLuna

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Kino - die Leinwand des Lebens
« Antwort #83 am: 19 Juli 2005, 20:41:34 »
Endlich läuft Playa del Futuro auch bei uns. Viel kann ich dazu eigentlich gar nicht sagen. Da es sich um einen absolut ruhigen, handlungsarmen Film handelt, kann Schlaftablette Peter Lohmeyer wenigstens nicht viel kaputt machen.  

Es geht um ein paar zischenmenschliche Irrungen und Wirrungen, die im Ruhrgebiet beginnen und in einem ziemlich öden Dorf mitten in Andalusien ihren weiteren Verlauf nehmen.

Wer wie ich nur oder hautsächlich wegen Andalusien 'reingeht, kommt in diesem Punkt auf jeden Fall auf seine Kosten. Die typisch andalusisch-dörfliche Atmosphäre kommt ganz gut 'rüber, da zudem auch viel Spanisch (mit deutschen Untertiteln) gesprochen wird. Von der weitläufigen, hügeligen, kargen Landschaft wird auch viel gezeigt, und super-dramatische Himmel mit irren Farb-Wolken-Kombinationen.

Man muss sie mögen: die Stille, die Einsamkeit und die Handlungsarmut. Ich mag sie, aber leider ist es aus meiner Sicht nicht ganz gelungen, die Stimmung, die offenbar vermittelt werden sollte, auch 'rüberzubringen. Irgendwie etwas zu deutsch, das Ganze.

Offline das Glückskind

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Kino - die Leinwand des Lebens
« Antwort #84 am: 28 Juli 2005, 01:20:08 »
Ich hab am Montag im Sommerkino "Alles auf Zucker" gesehen. Der war absolut hinreißend! Kann ich nur empfehlen. Wir sind aus dem Lachen fast nicht mehr rausgekommen.
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Offline Glufamichel

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« Antwort #85 am: 28 Juli 2005, 14:25:17 »
Erinnert sich noch jemand an "Tote tragen keine Karos"?

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Offline Paul

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Kino - die Leinwand des Lebens
« Antwort #86 am: 28 Juli 2005, 14:31:17 »
Zitat (Norbert @ 19 07 2005,01:43)
Meine Art von Humor ist das nicht ...

Ich habe nichts gegen Buch oder Film, aber warm werde ich auch nicht damit.
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Offline Paul

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Kino - die Leinwand des Lebens
« Antwort #87 am: 28 Juli 2005, 14:32:18 »
Zitat (Glufamichel @ 28 07 2005,14:25)
Erinnert sich noch jemand an "Tote tragen keine Karos"?

Cleaning woman!!!!!!!

Oh ja, der Film ist gut!

"Müllers Büro" ist auch sehr gut.
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Offline Norbert

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Kino - die Leinwand des Lebens
« Antwort #88 am: 28 Juli 2005, 14:33:07 »
Zitat (Glufamichel @ 28 07 2005,14:25)
Erinnert sich noch jemand an "Tote tragen keine Karos"?

Ein ganz genialer Film.

Und fand ich sehr nett daß er Edith Head gewidmet war.
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Offline bockmouth

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Kino - die Leinwand des Lebens
« Antwort #89 am: 28 Juli 2005, 14:34:59 »
Zitat (Paul @ 28 07 2005,14:32)
"Müllers Büro" ist auch sehr gut.

Oh ja, mit der jungen Barbara Rudnik!
Münster ist größer, als die meisten denken. In Ost-West-Richtung 20,6 km, in Nord-Süd-Richtung 24,4 km.

Offline Krümelmonster

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Kino - die Leinwand des Lebens
« Antwort #90 am: 22 August 2005, 22:26:01 »
Letzte Woche war ich in "My Summer of Love", aber im Großen und Ganzen war es eine Enttäuschung, obwohl er letztes Jahr als bester britischer Film ausgezeichnet wurde. Das Problem lag wohl darin, dass ich nach der Ankündigung in meinem Kino einen tiefgründige, aber doch witzige Streifen erwartet habe. Letztendlich war es aber dann ein sehr sperriges Drama, das mehr von Momentaufnahmen als von einer durchgehenden Geschichte lebt. Neben der tiefen, innigen Freundschaft zwischen zwei Mädchen mit unterschiedlichem sozialen Background ließ der Regisseur auch seine Erfahrung aus einer Dokumentation über wiedergeborene Christen, die er zuvor gedreht hatte, miteinfließen (der Bruder des einen Mädchen hatte nach einem Knastaufenthalt zum Glauben gefunden). Dadurch wirkte der Film noch surrealer. Tja, irgendwie blieb mir leider der Zugang zu dem Film verwehrt. Dabei mag ich das britische Kino wirklich gerne.
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Offline LaLuna

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Kino - die Leinwand des Lebens
« Antwort #91 am: 13 Oktober 2005, 00:21:39 »
Ich freue mich ja schon derart auf diesen Pinguin-Film!  '<img:'>

Offline Hippo

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« Antwort #92 am: 13 Oktober 2005, 03:50:10 »
Zitat (LaLuna @ 13 10 2005,00:21)
Ich freue mich ja schon derart auf diesen Pinguin-Film!  '<img:'>

Berichte doch mal wenn du ihn gesehen hast.
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Offline perle

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Kino - die Leinwand des Lebens
« Antwort #93 am: 18 Oktober 2005, 15:08:01 »
Habe den Thread gefunden!!

Tulpe hat mir zufällig den Film "What about Bob?" empfohlen und da ich filmemäßig Nachholbedarf habe, dachte ich mir, ich zerre mal diesen Thread nach oben  '<img:'>

Vielleicht fällt ja spontan noch jemanden etwas Empfehlenswertes ein?
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Offline markus

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« Antwort #94 am: 18 Oktober 2005, 15:09:18 »
das hängt natürlich von deinen Vorlieben ab. Ich hätte ne ganze Latte von Filmen, die ich dir empfehlen könnte
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Offline Tulpe

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« Antwort #95 am: 18 Oktober 2005, 15:16:14 »
Ich habe letzte Woche wieder mal den Film "The Milagro Beanfield War" geschaut. Finde ich auch sehr schön.
http://www.imdb.com/title/tt0095638/

Der ist bei mir auf derselben Videocasette drauf wie "Zelig" von Woody Allen. Ganz was anderes, aber auch sehr gut gemacht (wenn auch in der zweiten Hälfte etwas lang).
http://www.imdb.com/title/tt0086637/

Ich gebe allerdings sofort zu, dass mein Geschmack vielleicht nicht besonders aufregend ist.
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Edgar Allan Poe

Offline perle

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« Antwort #96 am: 18 Oktober 2005, 15:55:09 »
Also ich persönlich habs nicht so mit Psycho und/ oder Horrorfilmen. (Davon bekomme ich Albträume).

Was ich in letzter Zeit gesehen habe (ja, ich weiß, wahllose Zusammenstellung) war:
Der Wixxer (etwas platt, aber ich konnte drüber lachen)
Starsky & Hutch (fand ich bescheuert)
Was das Herz begehrt (dito, habe mich gelangweilt)
Madagaskar (hat mir sehr gut gefallen)
Zauberhafte (?) Welt der Amélie (Sehr schön)
Sophie Scholl, die letzten Tage (ging mir total an die Nieren, war aber m.E. gut gemacht)




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Offline Vivian

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« Antwort #97 am: 18 Oktober 2005, 16:04:01 »
Und für die Nostalgiker: Streetcar Named Desire mit Vivien Leigh. Schaue ich mindestens einmal pro Jahr. Da war Marlon Brando auch noch wirklich knackig.

Ein Evergreen des britischen Humors: Four Weddings and a Funeral.
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Offline perle

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« Antwort #98 am: 18 Oktober 2005, 16:06:39 »
Four Weddings and a Funeral hat mir irgendwie gar nicht gefallen. Fand ich auch etwas öde.
Ganz im Gegensatz zu "Love, actually" und "Bridget Jones' Diary". Hast Du (oder sonst jemand hier?) den zweiten Teil gelesen und/ oder gesehen?




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Offline Vivian

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« Antwort #99 am: 18 Oktober 2005, 16:09:52 »
Hmm, von Bridget Jones (habe nur den ersten Teil gesehen) war ich etwas enttäuscht (mal abgesehen von Colin Firth  '<img'>). Allerdings ist der Film für sich genommen ok, aber ich finde, er hat das Buch nicht gut umgesetzt, wobei es auch schlecht umzusetzen ist, da sich der Humor ja größtenteils auch aus der Tagebuchsprache ergibt.

Den zweiten Teil habe ich nur gelesen, aber meine Kollegin hat den Film dazu gesehen und meinte, er wäre sehr albern gewesen und hätte auch wenig mit dem Buch zu tun gehabt. Kann ich aber nicht beurteilen.

Bei Four Weddings and a Funeral habe ich soooooo gelacht!
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