Autor Thema: Fragen zu früher  (Gelesen 61308 mal)

Offline Silja

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Fragen zu früher
« Antwort #25 am: 30 Oktober 2003, 14:40:29 »
Zitat (Frannie @ Okt. 30 2003,14:17)
Zitat (markus @ Okt. 04 2003,20:55)
Nein, Mosers Pelzladen war gegenüber des Frisörladens, wo jetzt das Cafe Moorse ist. Oder meintest du bevor das Astor umgebaut wurde? Dann weiss ich auch nciht weiter.

Meines Wissens ist Moser damals neu hinzugezogen und hat sich durch Paulos Nacktdemonstration vertreiben lassen.

Ich wüßte zu gerne, was aus Marlene geworden ist. Weilt sie zusammen mit Olli bei Beate? Die sollte man ruhig wieder ausgraben. Marlene, meine ich. Sie könnte Bruno anbaggern und Isolde Konkurrenz machen. Oder aber sie könnte die neue Freundin von Witwer Hajo  '<img'>  werden. Natürlich nach einer angemessenen Trauerzeit. Das würde Helga (und Erich) zerreissen.

Genau, Marlene und Bruno - die Idee gefällt mir!

Offline LaLuna

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Fragen zu früher
« Antwort #26 am: 30 Oktober 2003, 22:06:35 »
Zitat (Frannie @ Okt. 30 2003,14:17)
Ich wüßte zu gerne, was aus Marlene geworden ist.

Die Darstellerin Renate Koehler wird in Kürze bei uns eine Zeitlang auf der Bühne stehen.
http://www.komoedie-am-altstadtmarkt.de/FrameMa....ng.html

Offline Hoheit

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« Antwort #27 am: 25 November 2003, 17:53:34 »
Sorry, ich muß noch auf auf Berta zu sprechen kommen.
Dank Konfuse weiß ich jetzt, dass sie in Folge 24 als Sprechstundenhilfe angefangen hat.
Aber später hat sie sich dann mit Robert Engel zusammen dem Buchladen gewidmet. (142-162)
Später hat sie dann ja bei Rechtsverdreher Kirch gearbeitet, oder täusch ich mich da?
Auf jeden Fall hat Berta nicht seit Folge 24 in der Praxis gearbeitet sondern zwischendurch im Kiosk, bzw. bei Kirch.
Weiß jemand die genaue (Berufs) Biographie?

Offline bockmouth

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Fragen zu früher
« Antwort #28 am: 25 November 2003, 19:46:32 »
Hallo Hoheit, habe eben mal für dich (und für mich :-) den beruflichen Werdegang von Berta Griese eruiert:

25.06.41 geboren
1956 kaufm. Lehre in München
bis Anfang Februar 86 Abt.-Leiterin in einem Wäschegeschäft
eigene Kündigung
bis Mitte Mai 86 arbeitslos
ab 15.05.86 Aushilfe in der Praxis Dr.Dressler
Längere Zeit mit Ehemann Gottlieb auf Segeltörn.
ab Anfang 88 Eröffnung des Buchladenkiosks mit Robert Engel
Ende April 89 wieder vormittags als Sprechst.-Hilfe bei Dressler
Anfang Oktober 89 Kündigung an Berta wg. Praxisschliessung
Anfang Februar 90 Wiedereinstellung durch Dr.Dressler
Anfang Oktober 98 Dr.Dagdelen und Dr. Flöter als Vorgesetzte
Ab ??? nur Dr. Flöter als Chef
am 06.11.2003 gestorben

Was mir gerade so einfällt, ist das nicht etwas ungewöhnlich, dass eine über 62 Jahre alte Frau noch als Sprechstundenhilfe
in einer Arztpraxis arbeitet?

bockmouth
Münster ist größer, als die meisten denken. In Ost-West-Richtung 20,6 km, in Nord-Süd-Richtung 24,4 km.

Offline Tino1981

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« Antwort #29 am: 25 November 2003, 19:48:51 »
warum sollte das denn ungewöhnlich sein? Sie war doch noch nicht im Rentenalter, und (zumindest als fiktive person) bei bester Gesundheit? '<img'>

Offline bockmouth

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« Antwort #30 am: 25 November 2003, 20:12:17 »
Zitat (Tino1981 @ Nov. 25 2003,19:48)
warum sollte das denn ungewöhnlich sein? Sie war doch noch nicht im Rentenalter, und (zumindest als fiktive person) bei bester Gesundheit? '<img'>

Tino1981, das fiel mir so ein, als ich obigen Artikel schrieb.

Habe persönlich noch nicht erlebt, dass eine Frau in *dem*
Alter noch in einer Arztpraxis als Sprechstundenhilfe arbeitet.
War halt etwas verwundert darüber.

Aber bei bester Gesundheit war Berta doch nicht, siehe Suchtgefährdung durch Tabletten und kaum ausgestandene Panikattacken. Und nebenbei hatte sie vor drei Wochen auch
noch eine Grippe...

bockmouth
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Offline Tino1981

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« Antwort #31 am: 25 November 2003, 20:30:09 »
sie sah halt keinen grund sich weiterzubilden. Es war ja auch praktisch für sie, der Arbeitsplatz gleich neben ihrer Wohnung..

Männer sind auch ungewöhnlich in Arztpraxen , und trotzdem gibt es sie '<img'>

Offline Schöne Taube

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« Antwort #32 am: 25 November 2003, 20:53:42 »
Zitat (bockmouth @ Nov. 25 2003,19:46)
bis Anfang Februar 86 Abt.-Leiterin in einem Wäschegeschäft
eigene Kündigung

Wieso denn "eigene Kündigung". Wurde Berta nicht gekündigt, weil - wie sie selbst sagte - ihr Hintern nicht mehr knackig genug war?

Zu Bertas Berufstätigkeit:
Wenn ich richtig informiert bin, war der Frauen-Jahrgang 1939 der letzte, der noch mit 60 in Rente gehen konnte.

Offline bockmouth

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« Antwort #33 am: 25 November 2003, 21:03:07 »
Schöne Taube, ich hatte *natürlich* die Quellenangabe der
Daten über Bertas Berufstätigkeiten vergessen.

Habe dem Lindenstraßen-Universum unter dem Stichwort "Arbeitslosigkeit" folgenden Satz entnommen: Berta Nolte kündigt im Wäschegeschäft [und verheimlicht ihre Arbeitslosigkeit wochenlang vor ihrer Mutter.]

Denke mal, dass ihr damals nahegelegt worden ist, aus eigenen
Stücken zu kündigen.
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Offline Tino1981

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« Antwort #34 am: 25 November 2003, 21:37:18 »
Berta wurde damals im Wäschehaus Wollner vom Verkauf in den Versand versetzt, weil sie wenn ein junges Mädchen komme um sich Reizwäsche zu kaufen sie nicht "stimulierend" beraten könnte
Anschließend hat sie ihr Arbeitsverhältnis beendet '<img'>

Offline Malke

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« Antwort #35 am: 26 November 2003, 08:31:14 »
Zur Berta-Diskussion: Hm ... wo bleiben denn die Arzthelferinnen, wenn sie mal älter werden, da's anscheinend nur lauter junge gibt? Wahrscheinlich in der Familie, bei der Kindererziehung.

Wenn ich meinen gehässigen Tag hab, behaupte ich schon mal, manche Berufe eignen sich vornehmlich als Warteschleife aufs erste Kind. *Mit* Kind wird es schon schwierig, siehe Lisa.

Offline Hoheit

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« Antwort #36 am: 26 November 2003, 09:42:36 »
Mmmh, verdient eigentlich eine "ältere" Arzthelferin mehr als eine junge?
Falls ja, wäre ja Berta sehr sehr teuer gewesen...

Danke bockmouth für die Aufstellung!

Offline Hoheit

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« Antwort #37 am: 26 November 2003, 09:47:39 »
Zitat (bockmouth @ Nov. 25 2003,19:46)
Anfang Februar 90 Wiedereinstellung durch Dr.Dressler

Ok, Cinderella ist am 9.12.90 (Folge 262) gestorben. Also hat Berta da schon oder wieder beim Doc gearbeitet.
Trotzdem mecker: Wäre es nicht eher die Rolle von Lydia Nolte gewesen, so einen Brief zu schreiben?
Berta hat doch bis zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich viel Erfahrung mit Tod und Sterben gemacht (Ihre Mutter stirbet erst 5 Jahre später).
Lydia hingegen hat Mann und Sohn verloren und stand dem Doktor geistig immer sehr freundschaftlich nahe.

Offline Rennbiene

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« Antwort #38 am: 26 November 2003, 16:47:54 »
Zitat (Hoheit @ Nov. 26 2003,09:42)
Mmmh, verdient eigentlich eine "ältere" Arzthelferin mehr als eine junge?
Falls ja, wäre ja Berta sehr sehr teuer gewesen...

Ausgebildete ArzthelferInnen verdienen selbst, wenn sie Vollzeit arbeiten so wenig, dass die meisten es lieber lassen, im erlernten Beruf zu arbeiten, da frau zwar vielleicht sich, aber ganz bestimmt nicht die Familie ernähren kann.
Dazu kommt, dass Ärzte wiederum lieber 400Euro Kräfte haben, weil sie billiger sind.
Da Berta nicht voll gearbeitet hat (oder sehe ich das falsch?) hat sie als ungelernte, maximal angelernte Kraft, bestimmt herzlich wenig verdient.
Stellt sich wiedermal die Frage, wovon haben sie eigentlich gelebt??
Berlin ist größer, als die Meisten denken.  Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets in Ost-West-Richtung beträgt rund 45 km, in Nord-Süd-Richtung etwa 38 km.
In diesem Sinne …
Herzliche Grüße von Rennbiene

Offline Armknecht

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« Antwort #39 am: 26 November 2003, 17:01:42 »
Zitat (Hoheit @ Nov. 26 2003,09:47)
Trotzdem mecker: Wäre es nicht eher die Rolle von Lydia Nolte gewesen, so einen Brief zu schreiben?
Berta hat doch bis zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich viel Erfahrung mit Tod und Sterben gemacht (Ihre Mutter stirbet erst 5 Jahre später).

Dafür gäbe es zwei mindestens 2 Erklärungsmöglichkeiten:

1. Lydia damals den Brief für Berta geschrieben.
2. Lydia hat den Brief an den Doktor geschrieben, aber um zu Hajo hindurchzudringen, hat der Dressler ein bisschen geschummelt, und den Brief für Bertas Worte ausgegeben.

Offline Rennbiene

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« Antwort #40 am: 26 November 2003, 19:03:56 »
Lydia Nolte, eine gebürtige "von Schemnitz", stammt aus dem schlesischen Landadel und ist die Witwe eines höheren Verwaltungsbeamten aus dem Baltikum.
Lydia von Schemnitz wird am 19. Mai 1908 in Riga/ Baltikum geboren. Sie heiratet Paul Nolte, 1939 wird Sohn Theo geboren, 1941 seine Schwester Berta. Als ihr Mann Paul 1942 stirbt, flüchtet sie mit den Kindern in den Westen.
Es ist also anzunehmen oder auch aus den alten Folgen zu entnehmen, dass sie ihrer Tochter eine klassische höhere Töchter Erziehung hat angedeihen lassen. Ab und an kam die bei Berta ja auch noch durch.
Demzufolge glaube ich, dass man Berta sehr wohl zutrauen kann, einen solchen Brief zu schreiben.
Und was heißt, noch nicht viel Erfahrung mit dem Tod.
Ihr Vater starb allerdings schon 1942 und ihr Bruder wurde auf der Flucht von einer Granate getroffen.
Das prägt schon, auch wenn sie noch klein war.
Das und Lydias Erziehung das prädistiniert sie durchaus zu einfühlsamen Kondolenzbriefen.
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Offline Tino1981

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« Antwort #41 am: 26 November 2003, 19:09:03 »
Also diese Theorie daß von Lydia der Brief war halte ich für an den Harren herbeigezogen  '<img:'>
Als ob Hajo nicht die handschrift seines "Rehleins" kennen würde  '<img'>

Und Berta hat doch nebenher immer von ihren Klavierstunden gelebt, die sie nie versteuert hat, bzw. erst sehr viel später und danna uf einmal als großen batzen  '<img'>

Offline Tino1981

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« Antwort #42 am: 26 November 2003, 19:10:31 »
Rennbiene, du hast ihren Jugendfreund Felx vergessen, der in Südamerika umvermißt wurde. Sie hat ihn sogar schon geküßt gehabt, und bis 1986 auf seine Rückkehr aus dem krieg gewartet

Offline Mariies

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« Antwort #43 am: 17 Juli 2005, 23:47:50 »
kürzlich habe ich Romane nach den original Drehbüchern zur Lindenstrasse bei Ebay ersteigert.

Gleich beim lesen der ersten Folge fiel mir auf, das schon damals von "Jour fix" geredet wurde.

 Sie hatte auf den heutigen Hausmusikabend bestanden, obwohl dieser Tag sie auch nicht gerade zu einem beschaulichen Ausklang stimuliert hatte. Aber die Erfahrung zeigte, daß ihre traditionelle Hausmusik rasch einen schnöden Fernsehtod sterben würde, wenn man ihr nicht zwangsweise einen jour fix zuordnete - und das war eben der Donnerstag

Außerdem fiel mir noch folgendes auf:

"Jetzt drücke ich schon das achte Mal" schimpfte Nossek verdrossen und schlug probeweise mit der Faust auf die Blechtüre. Nossek war ein samtschwarzer Smartboy von ungefähr dreißig Jahren, ein Mann wie ein Panther: Rassig, voll geschmeidiger, sportlicher Kraft, aber durchaus auch in der Lage, gebührend zu schnurren........

Dieses Szenario spielt sich frühmorgens vor dem Aufzug im dritten Stock ab und es liest sich so, als hätte Nossek seine Wohnung dort.

Hab ich da was vergessen? Ich war bis jetzt der Meinung, Nossek hat nie in der Lindenstraße Nr. 3 gewohnt.

Offline Löpelmann

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« Antwort #44 am: 18 Juli 2005, 00:05:54 »
Zitat (Mariies @ 17 07 2005,23:47)
kürzlich habe ich Romane nach den original Drehbüchern zur Lindenstrasse bei Ebay ersteigert.

Gleich beim lesen der ersten Folge fiel mir auf, das schon damals von "Jour fix" geredet wurde.

 Sie hatte auf den heutigen Hausmusikabend bestanden, obwohl dieser Tag sie auch nicht gerade zu einem beschaulichen Ausklang stimuliert hatte. Aber die Erfahrung zeigte, daß ihre traditionelle Hausmusik rasch einen schnöden Fernsehtod sterben würde, wenn man ihr nicht zwangsweise einen jour fix zuordnete - und das war eben der Donnerstag


Außerdem fiel mir noch folgendes auf:

"Jetzt drücke ich schon das achte Mal" schimpfte Nossek verdrossen und schlug probeweise mit der Faust auf die Blechtüre. Nossek war ein samtschwarzer Smartboy von ungefähr dreißig Jahren, ein Mann wie ein Panther: Rassig, voll geschmeidiger, sportlicher Kraft, aber durchaus auch in der Lage, gebührend zu schnurren........

Dieses Szenario spielt sich frühmorgens vor dem Aufzug im dritten Stock ab und es liest sich so, als hätte Nossek seine Wohnung dort.

Hab ich da was vergessen? Ich war bis jetzt der Meinung, Nossek hat nie in der Lindenstraße Nr. 3 gewohnt.
Doch.Nossek hat neben den Kronmayrs im 4.Stock gewohnt,also das Stockwerk,dass es im Haus Nr.3 eigentlich gar nicht gibt.
Beim Bau des Hauses in der Aussenkulisse haben die einfach ein Stockwerk vergessen.
Die Baufirma hat sich verzählt.
Nach Nosseks Tod zog dann Franz Wittich in diese Wohnung.

Offline Mariies

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« Antwort #45 am: 18 Juli 2005, 13:33:01 »
Nun brauche ich nochmal Hilfe. Wer wohnte zuerst in der Lindenstrasse 3?

EG: Kling / Benarsch
1. : Nolte / Beimer
2. : WG Gaby / Schildknecht
3. : Flöter / '<img'>
4. : Kronmayr / Nossek

Offline Hoheit

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« Antwort #46 am: 18 Juli 2005, 13:45:56 »
Müsste Gottlieb Griese sein, oder?

Offline Mariies

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« Antwort #47 am: 18 Juli 2005, 13:50:19 »
Jaaaaa genau, der fehlt in der Aufstellung.

Es will einfach nicht  in meine Erinnerung zurückkehren, das Nossek da gewohnt hat. Ich dachte immer der war gegenüber, über Isoldes Frisiersalon.

Offline Andrea

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« Antwort #48 am: 18 Juli 2005, 14:03:41 »
Zitat (Mariies @ 17 07 2005,23:47)
Nossek war ein samtschwarzer Smartboy von ungefähr dreißig Jahren, ein Mann wie ein Panther: Rassig, voll geschmeidiger, sportlicher Kraft, aber durchaus auch in der Lage, gebührend zu schnurren...

Dieses Szenario spielt sich frühmorgens vor dem Aufzug im dritten Stock ab und es liest sich so, als hätte Nossek seine Wohnung dort.

Hab ich da was vergessen? Ich war bis jetzt der Meinung, Nossek hat nie in der Lindenstraße Nr. 3 gewohnt.

Doch, ich kann mich auch erinnern, dass er da gewohnt hat.

Aber findet ihr die Beschreibung passen? Ich nicht im Geringsten!

Offline Mariies

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« Antwort #49 am: 18 Juli 2005, 14:05:07 »
Du meinst "Ein Mann wie ein Panther?"

Nein, da musste ich auch lachen und deshalb musste ich es auch hier reinschreiben. '<img'>