Autor Thema: unsere Sprache - einfach spannend und vor allem interessant!  (Gelesen 139760 mal)

Offline doozer

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« Antwort #100 am: 28 September 2013, 00:09:01 »
http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BCrassiere

Vielleicht von diesem Lederpanzer.
Platzfußangstball.

Offline salessia

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« Antwort #101 am: 28 September 2013, 00:21:58 »
Meine Schwägerin findet es "sooo spannend", dass ihre Tochter die Windpocken hat. Und nein, es ist nicht ihr erstes Kind und der Sohn hatte bereits welche.
Ich bin auch nur aus Mensch! (Berthold Heisterkamp)

Offline Rennbiene

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« Antwort #102 am: 28 September 2013, 06:18:15 »
Meine Eltern sagen heute noch zu einem ganz dünnen Regenmantel Pelle.
Hast du die Pelle dabei?
Abgeleitet von Pelerine
Berlin ist größer, als die Meisten denken.  Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets in Ost-West-Richtung beträgt rund 45 km, in Nord-Süd-Richtung etwa 38 km.
In diesem Sinne …
Herzliche Grüße von Rennbiene

Offline taube73

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« Antwort #103 am: 28 September 2013, 08:18:15 »
@doozer, genau das war das Wort!

Gestern konnte ich nicht mehr suchen, ich war ja beim Big-Brother-Finale beschäftigt
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Offline bockmouth

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« Antwort #104 am: 28 September 2013, 09:30:39 »
Kein Mensch sagt mehr: Der schimpft wie ein Rohrspatz!

Oder: Fremder, was ist Euer Begehr!

Ja, ich finde auch,
 die deutsche Sprache ist ein wunderbarer Quell für phantasievolle und ergötzliche Wortspiele.

Daher mag ich auch so sehr gerne z.B. Heinz Erhardt, Otto, Wilhelm Busch, Tom Astor usw..
« Letzte Änderung: 28 September 2013, 09:32:16 von bockmouth »
Münster ist größer, als die meisten denken. In Ost-West-Richtung 20,6 km, in Nord-Süd-Richtung 24,4 km.

Offline Schnecke

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« Antwort #105 am: 28 September 2013, 09:33:39 »
Daheim bei uns heißt das Oberbett noch Plumeau!


Den Begriff verwende ich auch.  :biggrin:

Zur Zimmerdecke sage ich normalerweise Plafond (bei mir im Dialekt ausgesprochen: Blaaaafooohn  ;)). Das Wort hört man auch nicht mehr so oft, wenn ich meinen Mitmenschen glauben darf.

Zimmerdecken gibt es bei uns gar nicht, wir haben nur Blaaaafooohn.  :biggrin:

Offline Oldfield

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« Antwort #106 am: 28 September 2013, 13:47:43 »
Tom Astor

Den hier?!
Ich nehme an, du meinst WillyAstor. ;)
Uralter Muff und doch immer neu – Lindenstraße, wir bleiben dir treu.

Offline bockmouth

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« Antwort #107 am: 28 September 2013, 17:06:19 »
Meine Güte, ich werde alt!

 :sleepy:
Münster ist größer, als die meisten denken. In Ost-West-Richtung 20,6 km, in Nord-Süd-Richtung 24,4 km.

Offline Inschipupatrappaködel

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« Antwort #108 am: 28 September 2013, 18:53:42 »
Interessant finde ich das Wort nachgerade. Eine Freundin benutzt das relativ regelmäßig (und natürlich auch stets richtig), allein in meinen aktiven Wortschatz hat es noch nicht Einzug gehalten.
« Letzte Änderung: 28 September 2013, 22:25:32 von Inschipupatrappaködel »

Offline taube73

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« Antwort #109 am: 28 September 2013, 19:00:14 »
aber das "allein" in diesem Satz ist auch schön!
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Offline das Glückskind

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« Antwort #110 am: 30 September 2013, 15:18:23 »
Interessant finde ich das Wort nachgerade. Eine Freundin benutzt das relativ regelmäßig (und natürlich auch stets richtig), allein in meinen aktiven Wortschatz hat es noch nicht Einzug gehalten.

Ich find das auch schön.  :smile: In welchem Zusammenhang verwendet Deine Freundin das denn? Mir fällt nachgerade kein richtig schönes Beispiel ein.  ;)
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Offline taube73

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« Antwort #111 am: 30 September 2013, 15:25:22 »
Der Kollege fragte mich eben, warum es nicht

morgenlich


heißt. Ob das "d" in "morgendlich" durch die Parallele zu "abendlich" zu erklären sei?

Darauf habe ich mal im Duden geschaut. Es gibt das Adjektiv "morgend" - allerdings nicht in meinem Sprachgebrauch.
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Offline Inschipupatrappaködel

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« Antwort #112 am: 30 September 2013, 17:35:14 »

Ich find das auch schön.  :smile: In welchem Zusammenhang verwendet Deine Freundin das denn? Mir fällt nachgerade kein richtig schönes Beispiel ein.  ;)

In welchem Zusammenhang kann ich gerade gar nicht genau sagen. Meist schreiben wir uns, und dabei benutzt sie dieses Wort wie selbstverständlich, und eigentlich immer klingt es gut und richtig.

Offline Tulpe

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« Antwort #113 am: 30 September 2013, 17:51:14 »
Der Kollege fragte mich eben, warum es nicht

morgenlich


heißt. Ob das "d" in "morgendlich" durch die Parallele zu "abendlich" zu erklären sei?

Darauf habe ich mal im Duden geschaut. Es gibt das Adjektiv "morgend" - allerdings nicht in meinem Sprachgebrauch.

Laut meinem Duden ist morgend veraltet für morgig => der morgende Tag, hat also nichts mit der Tageszeit zu tun.
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Offline das Glückskind

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« Antwort #114 am: 30 September 2013, 17:56:32 »
Ist vielleicht so ein Füll-Ding, damit es sich nicht so sperrig spricht.

@Inschi: Find ich gut. :-)
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Offline D21

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« Antwort #115 am: 02 Oktober 2013, 10:18:53 »
Fremder, was ist Euer Begehr!

Meine Nachbarin öffnete ihre Tür neulich mit der Frage: "Wer stört?"

Da war ich etwas verdaddert (auch ein schönes Wort).
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Offline Lumpi

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« Antwort #116 am: 02 Oktober 2013, 10:24:01 »
"wer ruft mir?"
Köln ist größer, als die Meisten denken.  Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets in Ost-West-Richtung beträgt 27,6 km, in Nord-Süd-Richtung etwa 28 km.
In diesem Sinne …

Dies ist keine Rechtsberatung.
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Offline taube73

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« Antwort #117 am: 02 Oktober 2013, 12:03:14 »
http://www.welt.de/politik/deutschland/article120569122/Malu-Dreyer-schickt-Brief-voller-Fehler-an-Merkel.html

Da hätte ich jetzt noch eine Frage:

Ist nicht auch das "um" im letzten Satz überflüssig?

Wir müssen alles dafür tun, das zu erreichen.

Wir müssen alles dafür tun, um das zu erreichen.

Weiß jemand hier, wie es richtig ist?
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Offline taube73

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« Antwort #118 am: 02 Oktober 2013, 12:09:21 »
Heute mal ein netter Beitrag in der Blöd:


10 Redewendungen und ihre Herkunft:

Zitat
    „Torschlusspanik bekommen“
Noch zum 19. Jahrhundert mussten abends die Tore der Stadt geschlossen werden. Fremde mussten bis dahin die Stadt verlassen haben. Sie verfielen in Panik, wenn sie an einem bereits verschlossenen Tor angelangt sind und mit einer Strafe rechnen mussten.

    „Sich etwas hinter die Ohren schreiben“
Zur Zeit des Mittelalter konnten die meisten Menschen noch nicht lesen oder schreiben. Ihre Verträge besiegelten sie deshalb immer im Beisein von Zeugen. Doch damit nicht genug: Damit diese „Verträge“ auch vor einem Gericht bestand hatten, mussten sich die Zeugen auch Jahre später noch daran erinnern. Es wurde überliefert, dass sich Menschen Dinge besser merken, wenn sie mit Schmerz verbunden sind. Somit wurde den Zeugen an den Ohren gezogen oder ihnen eine Ohrfeige erteilt.

    „Mit allen Wassern gewaschen“
Heutzutage gilt man als clever und erfahren, wenn man mit allen Wassern gewaschen ist. Ursprünglich kommt diese Redewendung von Seeleuten, die mit ihren Schiffen sehr weit gereist sind und somit mehrere Ozeane, also verschiedene Gewässer, befahren haben. Die Seeleute haben sich so viel Lebenserfahrung angeeignet.

    „Im Stich lassen“
Bei den Ritterturnieren im Mittelalter gab es das Tjosten. Dabei ritten die Kämpfer mit ihren Lanzen aufeinander zu, um sich gegenseitig vom Pferd zu stoßen. Ist ein Ritter getroffen von seinem Reittier gefallen kam er durch seine schwere Rüstung nicht alleine wieder auf das Pferd. Sein Knappe musste helfen. War dieser aber zu faul oder zu schwach, ließ er seinen Herren „im Stich“ des gegnerischen Schwertes.

    „Auf den Hund gekommen“
Damit das viele Geld in den Truhen nicht so laut klimperte, wurden im Mittelalter die Böden selbiger mit Tierbildern oder Fellen ausgelegt. Meist waren es Hundefelle. War die Truhe leer und der Besitzer somit Pleite, konnte er das Hundefell oder -bild sehen und war „auf den Hund gekommen“.
 
   „Aus heiterem Himmel“
Diese Redewendung soll sich auf einen bestimmten Pfeiltyp beziehen, der beim Flug durch die Luft nicht zu hören war. Er traf seine Opfer vollkommen unvermutet.

    „Alles in Butter“
Auch diese Redensart kommt aus dem Mittelalter: Wenn wertvolle Gläser aus Venetien mit Kutschen über die Alpen transportiert werden mussten, sind meist viele dabei zerbrochen. Irgendwann kamen die Menschen auf die Idee, die Gläser in Fässern zu stapeln und diese dann mit heißer, flüssiger Butter aufzufüllen. Wenn diese nach dem Abkühlen wieder fest wurde, überstanden die Gläser alle Erschütterungen, die auf dem Weg lagen.
 
    „Das kann kein Schwein lesen“
Eigentlich hat diese Redewendung nichts mit Schweinen zu tun. Sie bezog sich auf die Familie Swyn aus Schleswig-Holstein. Diese galt als angesehen, klug und sehr gebildet. Wenn nun sogar ein Familienmitglied Probleme hatte, ein Schriftstück zu entziffern, entstand unter den umliegenden Bauern das geflügelte Wort „Dat kann kein Swyn lesen“.

    „Einen Vogel haben“
Ein alter Volksglaube besagt, dass geistesgestörte Menschen nicht nur vom Teufel besessen oder verhext waren, sondern, dass sogar Vögel in ihren Köpfen Nester bauen würden. Daher kommt ebenfalls der Spruch „Bei dir piept's wohl“.

    „Jemandem einen Korb geben“
Überliefert wird ein volkstümliches Motiv, wonach Freier am Fenster ihren Angebeteten versuchten, mit einem Lied oder ähnlichen ihr Herz zu erobern. Die Liebste ließ dann aus ihrem Fenster einen Korb herunter, mit dem sie den Freier zu sich nach oben zog. Wenn der Freier unerwünscht war, war es ein instabiler Korb, der unter seinem Gewicht zusammenbrach.
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« Antwort #119 am: 02 Oktober 2013, 12:17:42 »
Da war ich etwas verdaddert (auch ein schönes Wort).

Das wird übrigens "verdattert" geschrieben.
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Offline Malke

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« Antwort #120 am: 02 Oktober 2013, 12:23:34 »
http://www.welt.de/politik/deutschland/article120569122/Malu-Dreyer-schickt-Brief-voller-Fehler-an-Merkel.html

Da hätte ich jetzt noch eine Frage:

Ist nicht auch das "um" im letzten Satz überflüssig?

Wir müssen alles dafür tun, das zu erreichen.

Wir müssen alles dafür tun, um das zu erreichen.

Weiß jemand hier, wie es richtig ist?

Ich würde das "dafür" weglassen. "Wir müssen alles tun, um das zu erreichen."

Offline taube73

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« Antwort #121 am: 02 Oktober 2013, 12:25:05 »
Oder so - aber mit beidem klingt für mich der Satz irgendwie schräg.


Vergleichbar wäre doch "alles daran setzen"

Ich setze alles daran, um Bürgermeister zu werden.

Ich setze alles daran, Bürgermeister  zu werden.
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Offline markus

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« Antwort #122 am: 02 Oktober 2013, 18:00:35 »
Liebhaber von Homographen und weiteren Wortspielen kann ich auch den Newsticker im Postillon empfehlen. Da gibt's regelmäßig feine sprachliche Kalauer, z.B.:

++++ Zunichte gemacht: Onkel ruiniert Kindheit seines Neffen ++++
++++ Hindukusch: Afghane verscheucht lästigen indischen Rosenverkäufer ++++
++++ Werden zunehmend weniger: Kinder mit Normalgewicht ++++
Read very carefully, I shall post this only once!

http://asummesuomessa.wordpress.com/

Ich fahre gern Zug

Offline taube73

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« Antwort #123 am: 02 Oktober 2013, 18:31:32 »
 :thumb_up: :thumb_up: :thumb_up:
Duo cum faciunt idem, non est idem. (Terenz)

Offline Sam

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« Antwort #124 am: 02 Oktober 2013, 18:57:38 »
Kein Mensch sagt mehr: Der schimpft wie ein Rohrspatz!

Ich sag das  :nicken:

Ich streue gern mal allenthalben, weiland oder jedwede in Sätze rein.
Blümerant und pittoresk is' auch schön.
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